BlauBaer

Die Prüfung

Heute kämpfen viele mit Glätte, bei uns schneit es die ganze Zeit – der Regen und die Glätte kommen erst noch.

Das war eine gute Gelegenheit für Herr Chen, die „Große Schneeschieberprüfung“ abzulegen. Die Prüfung wird in Gegenwart eines sehr aufmerksamen Prüfers durchgeführt, der genau den daneben fallenden Schnee beobachtet und ob insgesamt die Linien schön gerade gezogen sind. Der Prüfer ist an seiner blauen Weste gut zu erkennen.

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Und dann natürlich ist die Haltung des Schneeschiebers zu beachten, aus Gründen das Arbeitsschutzes gibt es eine Menge zu beachten – sonst schießt vielleicht noch die Hexe in den Rücken…

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Wir sind ganz froh das der Weihnachtsbaum noch auf der Terasse steht, das leuchtet im Dunkeln so wunderbar und der Schnee glitzert dazu wie lauter Diamanten.

Der einzige der sowieso schon alle Prüfungen erfolgreich abgelegt hat und sich ausruhen darf, ist Beule. 😆 

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Die Schneeschubser und ein strenger Prüfer :mrgreen:

 

 

Bettini

Neues Jahr 2016

Na mal sehen was das neue Jahr uns bringt.

Beule ist noch immer verdattelt, der hat Demenz eindeutig. Sitzt und starrt zur Tür zu der vermeintlich jemand doch gleich wieder reinkommt. Nein Beule,  ich stehe hinter Dir. Ich bin nicht wieder raus gegangen.

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Licht anmachen hilft dem Kater sich neu zu Orientieren. Wer macht Licht? Da kommt er gucken: Ahhh, jemand da.

Luigi kommt ins Zimmer: Da muss Beule erst mal schnuppern…den Hund hat er noch nie gesehen! Weil das Augenlicht wahrscheinlich auch nicht mehr so gut ist…. natürlich von nahem.

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Ansonsten Schlafen, schlafen und schlafen. Ab und zu mal Belagern üben.

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Weihnachten war hier das ganze Haus voll, völlig ungewohnt. Viele Kinder die lärmend und hüpfend sich durchs Haus bewegen.

Also das hat der Luigi gut gemacht, war sicherlich anstrengend immer brav dabei liegen zu müssen, hat aber gut funktioniert. Kinder die Hunde haben, sind besser vom Hund verstanden worden: Der war halt nix besonderes.

Kinder die sich vorsichtig näherten und gern mal Kontakt wollten: Da war Herr Hund unpässlich. Sofort aufgeregt und da keine ruhige Begegnung hätte stattfinden können, haben wir es einfach nicht zugelassen.

Einmal hat Luigi Frauchen Kiefer fast ausgerenkt. Das kam so:

Irgendwann soll wohl mal ein Urlaub weit weit weg anstehen. Probehalber musste Luigi mal in Pension,  von Freitag nachmittag bis Montag früh. Frauchen war unglücklich, Herrchen war traurig. Aber einmal muss es sein. Falls mal wieder jemand Krank wird, braucht man Alternativen.

Als Frauchen den Luigi abgeholte hat er sich so gefreut, dass Frauchen sich besser nicht quatschend  runtergebeugt hätte. Also hat der Kiefer gelitten – ist aber ohne Folgen geblieben.

Luigi hat sich dort gut benommen und der Pensionsbesitzer hat Luigi gelobt. Was waren wir froh. Hat schnell gelernt. Nur wenn der Hund in guten Händen ist, können wir uns gut im Urlaub erholen.

Alles läuft hier wie immer. Zweimal die Woche Hund Hundespielplatz, Beule ärgern, rennen durch den Garten und gucken wo die Katzen sind. Vieleicht kann man ja mal eine erwischen.

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Hat eigentlich jemand einen Tipp wie man den Hund ans Fahrrad fahren gewöhnt? Wir sind ihm wohl zu langsam.

Mit Mädels hat er es nicht so – glauben wir. Als wir bei der „heißen Henriette“ vorbei gelaufen sind, war alles wie immer. Aber manchmal schnüffelt er, als wenn es so wäre. Dann ist er wie irre. Allerdings wohl eher wegen Igel und Katzen und sonstigen Tieren.

Der Nachbarshund hat vieleicht 4 Monate gejault, was das Zeug hielt. Ab 4.00 Uhr. Jetzt ist er kastriert und nun sagt er keinen Ton mehr…komisch. Also kein Vergleich zu Luigi. Aber vieleicht ist er ja auch ein Spätzünder.

Frauchen hat das Kämmezeugs quasi immer bereit liegen und wenn sie mal nichts zu tun hat: Dann muss Luigi ran. Der wenig Lust hat, aber trotzdem stillhält. Dabei liegen immer Leckerchen offen rum, auch auf dem niedrigen Stubentisch liegt manchmal etwas, was Roki niemals verschmäht hätte. Also eigentlich auf den Fussboden in einer OFFENEN Schachtel. Luigi weiß irgendwie nicht das man auch Klauen kann. Super, oder?!

Da hat er bei Roki nicht richtig aufgepasst. Er liegt jetzt in Rokis Körbchen, vorher mochte er keins. An den stellen an denen sonst Roki gelegen hat, liegt jetzt der Kleine. Warscheinlich wollte er das schon immer, nur war Roki eben da.

6-20150912_081127Zum Beispiel auf Herrchens Fuß. Der Stammplatz.

Silvester war ja auch wieder. Luigi wird von allen Menschen die uns beim Gassi gehen begegnen gelobt. An dieser Stelle ist er resistent, jeglicher Lärm was die Raketen und Böller machen, egal. Man schläft auch beim größten Lärm weiter.

Aber wehe dem Frauchen rutscht der Schrubber weg. Den Knall mag er gar nicht. Schon wenn der Wischeimer zu Tage kommt, schwubs ist er weg. Also mit Hausarbeit hat Luigi es nicht so. Dabei musste er noch nie wischen!

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Jetzt muss Herrchen nur noch die Videos einstellen, dann ist wieder alles aktuell.

Liebe Grüße an alle die noch hier lesen und wir lesen auch regelmässig, zumindest wo wir es noch können

Luigi, Beule und die Strippenzieher

BlauBaer

Neues und Altes

Jetzt hab ich mal in der Fotokiste gekramt und hab das Bild gefunden, das muss ich nicht kommentieren…

Hier kommt keiner vorbei!

Hier kommt keiner vorbei!

Gruppenkuscheln

Gruppenkuscheln

Monsieur Luigi hat beschlossen, die übergesprungenen „Roki-Gene“ zu behalten und so kommt es, dass Luigi ab sofort Futter interessant findet, bei Gelegenheit vom Couchtisch stehlen geht, direkt am Essenstisch sein möchte, auch mal jammert wie verloren er doch ist wenn wir mal ohne ihn die Etage wechseln (nicht das Haus verlassen), er mit dem Kater zusammen eine Runde pennt – mit 20cm Abstand und ohne zu nerven….

 

Tja, unser Kater Beule hat sich gut arrangiert mit dem Tabletten schlucken wegen der Schilddrüsenunterfunktion. Alles gut und entspannnnnnnnt… Letzteres kommt aber eher daher, dass die Taubheit von ihm Besitz ergriffen hat. Und nur wirklich laute Geräusche oder Bodenschwingungen nimmt er noch wahr.

Augenscheinlich wird es immer dann, wenn er im Traum erst kämpft und dann wach wird. Dann guckt er verpeilt aufgeregt und hektisch links und rechts, macht den Hals lang und kriegt sich erst dann langsam ein. Nun ist er drauf und dran sein 15. Lebensjahr zu vollenden und lässt es erst jetzt zu das wir ihm vorsichtig den Bauch streicheln… Alles hat eben seine Zeit.

 

Zwischenzeitlich gab es auch mal Urlaub im Spreewald. Das war ein Abenteuer: Luigi’s erste Tour im Kanu. Also wirklich, die Welt ist immer so… gemein? Reizvoll? Anrüchig?

Hier schnattern Enten vorbei, da schreien Kinder, im Wald rennen Pferde am Fließ entlag, die Kühe stehen direkt am Ufer und machen befremdlich „Muuuhhhhh“.

Stille auf der Spree

Stille auf der Spree

Schlangenkönig

Schlangenkönig

Zwischenstopp zu Mittag

Zwischenstopp zu Mittag

Pferde allein im Wald

Pferde allein im Wald

Kunst einmal anders

Kunst einmal anders

 

Es gab Spreewald typisches Essen: Fisch, Kartoffeln, Quark und Leinöl. Wie immer ist Urlaub viel zu kurz.

Themenwechsel: Und dann wären da noch die vielen, vielen Übungsstunden und eine junge, zottlige Briarddame. Ein Traum…. Aber dazu später!

 

Der Luigi, der Kater und die Leinenhalter grüßen Euch

:mrgreen:

BlauBaer

Veränderung

Nach 6 Wochen ist das eingetreten was uns Carola prophezeit hat:

Luigi verändert sich.

Am Wochenende ist mir der Satz rausgerutscht „In Dich ist wohl Roki reingesprungen…“

Damit war der „späte“Roki gemeint, der Entspanntheit für sich entdeckte und bei uns bleiben wollte… 

Na klar, Frau Chen macht ganz, ganz viel mit ihm und legt z.B. im Haus und Garten jeden Tag leckere Käsespuren, aber nicht mehr so leicht wie früher. Und Kommandos ohne Antwort haben schnell eine Konsequenz für ihn, ohne dabei zu bestrafen, sondern das gewollte Handeln zu belohnen. Die Runden sind jetzt kleiner geworden und auch langsamer/bewusster. Und es geht munter weiter.

Cool ist, das der Luigi abends von sich aus in Rokis Schlafschale steigt und länger bei uns bleibt als draußen auf den kühlen Fließen. Und selbst Kuscheln ist jetzt eine Option die regelmäßig eingefordert wird.

Gerade bauen wir nochmal „schnell“ ein Gartenhaus und Luigi liegt bei uns, sucht die Nähe und verzichtet auf das Anstarren der Straße und deren Benutzer…

Noch Augenscheinlicher ist die Bestechlichkeit, früher undenkbar, heute ein Mittel für uns zu Belohnen. Beim Grillen ist er meistens nicht weiter als 5m weit weg, obwohl er nie gewürztes Fleisch von uns bekommt – stattdessen Käsewürfel oder „aufgepeppte“ Hundekekse.

Und noch eine Prophezeihung hat sich erfüllt: Mir werden die Augen viel schneller wässrig, wenn mich jemand auf Roki anspricht… Aber alles hat seine Zeit.

Viele Grüße von

Luigi, Beule und den Leinenhalter

 

Bettini

Neues an der Zottelfront

So langsam zieht hier der Luigi auf Rokis Plätze ein. Ganz schleichend. Plötzlich benutzt er das Roki Bett. Liegt auf den Roki plätzen und wird anhänglicher. Naja, da er den alten Herren ja förmlich umgerannt hat, haben wir immer auf Abstand geachtet. Zumindest war es im letzten halben Jahr so. Vorher hat Roki immer noch Ansagen gemacht.Nun sucht auch er mehr Nähe.

Roki hatte ja 2xtgl. Futter, weil er es besser vertragen hat. Mit Luigi haben wir es genauso gehalten. Luigi ist seit Anfang an ein schlechter Futterer. Nun in der Hitze ist es noch schlimmer geworden. Also hat Frauchen kurzer Hand überlegt, nur noch abends  Futter bereitzustellen. Siehe da…plötzlich ist auch ein Luigi mal mit Futter zu motivieren. Endlich kann man mal mit dem Kleinen etwas üben und Futter zur Belohnung einsetzen. Vorher unmöglich. Hat ihn nicht interessiert.

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Wenn er denn endlich mal von seinen 32 kg hoch kommt, wäre ja nicht schlecht. Ein muss wenn Luigi futtert, Beule ist immer dabei!

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Beule schläft neuerdings in der Nacht immer bei Luigi. Das Vertrauen zwischen den beiden berührt uns. Aber auch sonst hat er manchmal abgefahrene Schlafplätze. Und Luigi kommt da nicht vorbei!

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Hier ist das letzte Bild der beiden Zottels. Wir haben es geliebt. Alle immer so friedlich zusammen zu sehen und durften immer Stolz sein das es mit Roki alles so möglich war.

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Dann hat uns das Wetter über Rokis Ruhestätte dies beschert. Ein besonderer Regenbogen für unseren besonderen Hund.

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Nun zieht langsam die Normalität ein. Wir sagen zwar immer noch unsere HUnde….sind noch nah am Wasser gebaut…schnell was von Luigi erzählen…so schnell geht es eben nicht.

Bis bald, dann erzählen wir von unseren neuen Freunden.

Der Luigi & Beule

 

BlauBaer

Die Zeit…

…heilt alle Wunden, so heißt es. Eine Woche ist Roki nun nicht mehr da. Ist eine Woche eine lange Zeit? Zeit – auf jeden Fall, denn Luft anhalten kann ich nicht mal 3 Minuten. Aus dieser Sicht ist eine Woche also 3.360 Mal die Luft anhalten…  So fühlt es sich auch auch an.

Es ist unfassbar wie die Stille anstrengend sein kann und traurig macht. Das üblich Schnarchen, Knurren, Jammern, Fell ablecken (besonders zwischen 1:00 und 3:00 Uhr) hinterher laufen und besonders das typische „Roki-Geklapper“ auf dem Fußboden fehlt.

Luigi ist auf jeden Fall auf leisen Sohlen unterwegs, sogar die Katze „schlurft“ mehr – was aber vermutlich auf der Nichtnutzung der Krallen liegt.

Beide haben sich nur wenig anders verhalten nachdem Roki gegangen war. Luigi futtert inzwischen ganz gut, am liebsten mit („Stinke“-) Blättermagen. Zudem holt er jetzt den „Behüter“ raus und braucht mehr geistige Beschäftigung. Ist ja auch richtig so, für Beide geht es weiter im Leben. Es wäre ja furchtbar, wenn beide jetzt depressiv in der Ecke hocken und das Futter verweigern würden.

Roki ist da wo wir im Sommer jeden Tag sind und uns nicht alle Nachbarn im Blick haben. Innehalten ist ja nicht nur jetzt ein Thema, sondern eigentlich immer. Apropos Nachbarn: Die ersten Nachbarn haben es bemerkt – es war komisch und beruhigend zu gleich. Auf der einen Seite nehmen andere Zeitgenossen diesen Umstand nicht war – obwohl Rokis „Gangart“ (eigentlich) unüberseh war und dann gibt es die Zurückhaltenden, die offenbar das Offensichtliche wahrnehmen und benennen…

Jetzt erweist sich der Blog als wahre Goldgrube für uns. Jetzt können wir wie in einer sehr, sehr langen Fernsehserie uns daran erinnern: die ersten Tage, Rückschläge, Erfolge, „Aha“-Erkenntnisse, die zahllosen Abenteuer, den vielen tollen Menschen die wir nur auf diesem Weg treffen konnten.

 

Vielen Dank von uns Vieren für Eure lieben Worte über so viele Jahre!

BlauBaer

Abschied

Nie lassen wir Dich im Stich, ganz fest nehmen wir Dich auch auf diesem Weg in den Arm, zu Hause bei all denen die Du liebst.

Ein großes Herz hat aufgehört zu schlagen: Heute ist Roki gegen 13 Uhr über die Regenbogenbrücke gegangen. Eine lange Reise geht damit zu Ende, die uns als Familie sehr geprägt hat. Wir sind sehr dankbar für diese Zeit und haben viel gelernt, nicht nur über unseren dreibeinigen Freund, sondern auch über uns.

Wir haben Dich so genommen wie Du warst und Du hast uns akzeptiert, mit all unseren Schwächen. Wir hatten einen brillanten Hund, uns gegenseitig eine wunderbare Zeit bescheert, mit allen Höhen und Tiefen. Keine Sekunde bereuen wir oder stellen dies in Frage. Mit den vielen Tränen können wir die ganzen Geschichten aufschreiben die wir gemeinsam erlebten.

Nachdem Roki innerhalb weniger Tage so schwach geworden war das er nicht mehr stehen, sich nur schwer entleeren und nur noch im liegen fressen konnte, haben wir uns für Hilfe und Erlösung entschieden.

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In Gedenken an Dich Roki,

Luigi, Beule, Bettina & Uwe und all die Anderen, deren Herz auch ganz schwer wird

Bettini

Balljagd

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Hier tollen beiden durch den Garten.

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Roki hat beschlossen das er den Ball haben muß, den Luigi gerade hat.

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Der „Kleine“ ist schnell. Rette die Bälle!

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So schön das Wetter und soviel zu erleben im Garten. Das macht beiden Freude.

der Roki & Luigi

Bettini

Giftnotruf

Das ist doch unglaublich. Auf dem Heimweg hat Frauchen im Radio gehört, dass in unserer Wohngegend und umliegend Giftköder ausgelegt wurden. Ein Hund ist verstorben und viele andere mußten tierärztlich versorgt werden. Oft haben wir Brötchen in der Wiese liegen sehen mit Aufstrich und Wurst. Zum Glück haben wir immer aufgepasst.

Grad nachdem Roki das Kuchestück mit heimgeschleppt hat. 🙁

Aktuell hat Luigi gerade ein Problem. Er fing fürchterlich an zu stinken, ungehfähr wie vergorenes Heu und hat angefangen zu lecken im Analbereich.

Hundeerfahrene wissen es, eine Analdrüsenverstopfung. Nun gibt es Antibiotika. Sehr zur Entlastung des Hundes und auch unsereiner hat der üble Geruch aufgehört und auch das ständige Lecken.

Tja nun wissen wir nicht so recht was wir anders machen sollen, denn der abgesetzte Kot ist immer so wie er sein soll. Der Tierarzt meinte machen Hunde haben das öfters?

Das würde uns sehr leid tun.

Ein Erlebnis anderer Art hatten wir am Abend. Noch mal kurz eine Pinkelrunde mit Lui in den Garten.  Nach ca. 5 min hören wir ein gerangel und so ein Mist….

Eine Katzte klebte in Lui’s Gesicht. Der Katzte geht es gut, nur Lui hat ein paar Kratzer abbekommen. Gott sei Dank hat er viel Fell zum schützen.

Wahrscheinlich geht die nicht mehr an den Teich trinken. Nachdem Erlebnis haben wir den 1m Zaun nun auf 1,75m setzten lassen. Nicht das Luigi auf die Idee kommt, mal nachzufragen warum sie sein Gesicht zerkratzt hat.

Roki hat alles Fell rigoros mit der Schere abgeschnitten bekommen. Da er nur liegt, haben sich doch an manchen Stellen arge Filzballen entwickelt.  Dummerweise hat nun im ersten Jahr hier die Pappel ihr wahres Gesicht gezeigt: Klebrige Samen, die sich sehr gern an die Fussballen der Hunde und auch sonstiges Fell heften.  :evil: Es scheint ihm doch zu gefallen, er springt wie ein junges Reh  durch den Garten.

Nun muß Frauchen nur noch mal paar Bilder machen, aber eigentlich warten wir auf Besuch von Herniette. Um selbst mal Tobebilder einzufangen.

Bis bald

Roki, Luigi und Beule, der jetzt richtig mit seinen Tabletten eingestellt ist.

 

 

Bettini

Huhu,

endlich können wir wieder mehr in den Garten.  Los schnell die Spielis organisiert und geschaut wer mit macht.

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Roki könnte ja auf der Wiese liegen. Das letzte Stück was noch mit Erde aufgefüllt werden muss, das ist das richtige. Bestimmt.

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Euer Roki & Luigi

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