Monatsarchiv für Juni 2012

Bettini

Tag 19

Die Woche ist schon gleich wieder vorbei. Nun ist der Alltag eingezogen. Luigi muß zeitig aufstehen, schon um 4.30 Uhr. Pullern und dann ab mit Frauchen ins Büro. Dort schläft er den ganzen Tag. Aber wenn er dann wieder zu Hause ist …. eine Wildsau sag ich euch.

Wie man solche dann auch zu Hause bändigt hat mir der Stefan gezeigt. Der war mit seinen lieben da und wir haben ein bisschen geübt.

Jaaaaa……….Stefan, wir hören dir zu.

Siehste, nur der Kleine zappelt rum.

Stefan wär nicht Stefan. Das klappt schon alles.

Na also.

Zerrspiele mit Fräulein Stella. Die war gut gelaut den Kleinen zu bespaßen.

Ein bisschen sauseln.

Ich verspreche: Ich habe nicht in den Schwanz gebissen.:smile:

Hier , meine Damen und Herren sehen sie die “ Primaballerina Stellarina“ mit ihrer einzigartigen Pirouette.

Irgendwann war die schöne Zeit vorbei.

Aber bald kommen sie wieder.

Euer Roki, Beule & Luigi

 

 

 

Bettini

Das zweite Welpenspiel 2

Unsere Runde war noch lange nicht zu Ende. Die Waschbären waren sehr aufmerksam. Wollen die was von mir?

Nee, nee – die kennen den Stefan und wissen es gibt Leckerliches zum speisen.

Frolic stand auf dem Speiseplan. Ich kann lesen: „Abstand halten!“ ;-)

Seht Ihr es? Wölfe? Der Stefan ist ganz ganz nah dran. Tztztz  Das bin ich nicht auf dem Bild… das ist Frl. Roosvelt. Also wenn sich Kolja nicht um sie kümmert……ich bin auch bald groß;-)

Hier schnuppere ich in gebührender Enfernung. Bin ja nicht Lebensmüde.

Die Marderhunde waren sich einig. Keiner kommt ans Gitter ran, Punkt! Zumindest keine Hunde…

Was sind dagegen die Zicklein für freundliche Tiere. Naja, ich war auch nicht zum Fressen. Da sähe es schon anders aus.

Nano kommt zum Kontaktliegen. Wir waren furchtbar breit.

Habe nur noch ein müdes Lächeln für mein Frauchen.

Morgen ist schon wieder  Hundeschule angesagt. Dieses mal sag ich aber dem Frauchen das sie Bilder machen soll.

Euer Luigi ….der mit Roki aus einem Wassernapf saufen darf

Bettini

Das zweite Welpenspiel 1

Heute war es dann soweit. Wir sind ins Wildgehege gefahren. Das war alles hooooooooch  interessant.

Mein Frauchen hat ihre Hand zu den gefährlichen Tieren rein gesteckt. Na, ob das richtig ist? Nicht das das große Ungeheuer noch mein Frauchen auffrißt.

Dann ging es zu den Hängebauchschweinen. Ne, zu uninteressant. Nix für mich.

Da fand ich es bei den Polarfüchsen doch viel interessanter. Die waren putzig.

Einige meiner Hundekumpel.

Waum die Leinenhalter der Meinung sind, die brauchen ein Bild von einer Wilden Sau und von mir- Pah- keine Ahnung.

Dafür waren diese kleinen  Meerschweinchen umso hübscher. Hab sie auch nicht erschreckt. War ganz vorsichtig.

Morgen dann wieder mehr, jetzt muß ich schlafen,schlafen,schlafen. Alles sehr aufregend und anstrengend.

Euer Luigi, mal wieder ohne Gang unterwegs

 

Bettini

Tag 14

Früh morgens sind wir an die Elbe gepilgert. Es ist für den Senior noch nicht zu warm. Das geht grad noch um durchzuhalten.

Auf dem Weg lag eine Katze. Uninteressant für beide, sehr schön, sie laufen beide ohne Leine.

Luigi weiß wo der Boss läuft. Da ist ein Luigi auch.

Herrchen ist der absoulute Pfützenversperrer. Der Grund ist das an den Traktoren irgendwelches undefinierbares Zeug hängt, was dann ist den Pfützen liegen bleibt und meist bekommt Roki Flitzekacke wenn mal nicht aufgepasst wurde.

Das ist für einen Briard schwer verständlich…. man muss doch durch alles was Wasser hat! Oder?

Das ist natürlich im Lernprogamm eines Luigi auch gratis: Fahrradfahrer sind uninteressant. Zumindest lebt das ein Roki so vor.

Hoffen wir das es so bleibt.

Eine gemütliche Grillstelle an der Elbe und keiner hat ne Beinscheibe da gelassen. Beide schauen wo das Herrchen bleibt.

Das kennt sicher der Luigi. In Ilmenau gab es diesbezüglich vieeeeeel zu tun. Also Rasenmäher wie Staubsauger, da muss man mal hingehen und schnuppern und alle beide ihre Arbeit machen lassen.

Ja, wenn Herrchen sich schon bereit erklärt …. können sich die restlichen Herren ausruhen.

Mittlerweile habe wir bei Luigi die erste Zecke entfernt, das erste Hölzchen, was sich in den Zähnen verfangen hatte rausoperiert. Üben fleißig Pfoten abtrocken und Bürsten ist auch fein.

Heute waren wir Hasen besuchen, bei den Nachbarn – die Luigi auch mal gestreichelt haben. Hui, Haaaasen, da ist ein Luigi gern. Wenn die rennen……… rennt er auch….noch weg ……………, um dann schnell wieder gucken zu gehen. Leider hatten wir keine Knipse mit. Also auch etwas um zu zeigen …………bei Hasen: bleib entspannt Luigi.

Und nun ist ein Luigi auch soweit das man der Leinenhaltern vertrauen kann, wenn die die Wurfhöhle verlassen – da kann man mitgehen.:lol:

Morgen ist dann wieder Welpenspielstunde. Darauf freuen wir uns. Wir fahren ins Wildgehege. Zu den Wölfen, Rehen, Nutrias und Elchen. Wir sind gespannt.

Was Frauchen noch so interessiert. Wie bringt man einem Wirbelwind was bei? Der ist immer so schnell mit Kaspern beschäftigt. Wie habt ihr euren Welpen zur Ruhe gebracht? 

Eigentlich kommt er nur im Haus zur Ruhe.

Bis morgen euer Roki,Beule und Luigi

 

Bettini

Tag 13

Die Zeit vergeht wie im Flug und jeder Tag bringt neues. Diese Woche war Luigi mit Frauchen im Büro. Die meiste Zeit hat er dort verschlafen. Das Büro ist in der Stadt. Da gibt es viele Geräusche, Hunde, Menschen, Düfte und das Büro liegt an der Eisenbahnstrecke.

An das alles hat er sich schnell gewöhnt. Frauchen staunt immer wieder wie schnell er weiß welchen Weg wir gehen müssen. Wo der kläffende Hund am Zaun ist, das LKWs auch ziemlich laut sind und die vorbeifahrenden Autos auch relativ dicht sind. Strassenbahn gibt es auch und immer neue Hunde. Aber in der Stadt sind die meisten Hunde Kontakte gewöhnt und es ist unspektakulär. Man kan sich a) hinter Frauchen verstecken oder b) mal doch schnuppern. Kindergarten ist auch in der Nähe. Alles gut um zu Lernen.

Einzig wenn der Bauarbeiter plötzlich mit dem Hammer gegen Eisen haut….da gab es mal einen Satz zur Seite.

Viele Menschen wollten mich anfassen, vorallem im Büro….Luigi zeigt seinen Bauch und geniesst….Frauchen passt immer auf ob er dazu Lust hat.

Fressen tut Luigi nur wenn jemand daneben sitzt. Beim schlafen nachts rückt der Kleine immer mehr in Richtung Roki, naja solange er nichts dagegen hat ist das in Ordnung. Beule bewacht jeden Schritt des Kleinen. Wenn Roki mal *meckert* dann steht sofort Beule parat. Sozusagen Unterstützung. Man weiß nicht wer Hund und wer Katze ist. 🙂

Luigi versucht immer wieder mit seinem sonnigen Gemüt Roki oder Beule anzuspielen. Beule wird besoffen davon und Roki… hat mit spielen noch nie viel im Sinn gehabt, er schaut einfach weg, ignoriert das anspielen.

Am abend drehen wir alle gemeinsam eine Runde und sonst hat jeder Einzelbespassung. Da ja der Jungspund den ganzen Tag jemanden um sich hat, muß er am Nachmittag lernen auch mal mit Roki oder allein zu bleiben. Das funktioniert.

Ein paar Bilder.

Die *Aufpasser* sind sich einig.

Verwöhnstunde, zuerst war Roki dran.

Luigi darf in Rokis Box rein. Nicht das ihr denkt er weiß von nix.

Hier noch ein Bild von der Truppe, irgendwie liegen die immer auf  3 m² zusammen.

Euer Roki, Beule & Luigi

 

 

Bettini

Tag 12 schon

Roki hat  zu tun. Die Ansagen werden etwas deutlicher. Der Kleine überrennt doch in seiner stürmischen Art glatt den Chef des Hauses.

Ne, ne spielen muß der Kleine schon selbst. Das ist nix für Rentner in ihrem Klein-Mallorca. Hier habe ich das 24h- Ausruh-Hausrecht.

Auch Beule ist eher von der ruhigen Fraktion. Ausser er brauch Hilfe bei „Gastkatzen“.

Pöh, ich kann auch allein. 🙂

Euer Roki,Beule & Luigi

Bettini

Das erste Welpenspiel 2

….naja, Fräulein Roosvelt hätte mir ruhig sagen können das es da tief ist.

 

Dann wird mein Frauchen auch gleich noch peinlich! Trocknet doch mit ihrer Jacke wirklich einen Briard ab! Ich bin schon groß!

Meine Lebensretterin.

Denn so sah ich aus, nach meiner Wasserschlacht.

Das ist der Chef. Hier müssen alle folgen. Vor allem die Strippis. Nach 2 h war ich volllommen K.O. Ich konnte nicht mehr. Mußte aber noch den Kleinen Charlie kennenlernen. Weil er mit zur Familie gehört. Unfair das ich nicht mehr in der Lage war, mich vorzustellen.

 

Euer Luigi , ohne Roki und Beule unterwegs

 

 

Bettini

Das erste Welpenspiel 1

Am Sonntag war es dann soweit. Wir sind zum Welpenspiel gefahren. Den Stephan und seine Hunde kannte ja der Kleine schon. Aber so viele neue Hunde. Da ist er vorerst beim Frauchen geblieben.

Ein schon etwas größeres Briardmädchen.

…und dann kam was ganz tolles WASSER! Alle sind den BOOTTSANLEGESTEG rein. Nö Wasser ist Klasse.

Jippphhhiiiiiiii…………………………. nur neben dem Steg war das Wasser …..nicht mehr Flach!

Ein tauchender Luigi wird gerettet ……………………..von der hübschen Bademeisterin Frau M.

 ……und morgen der Rest vom tollen Fest.

Euer Roki ,Beule & Luigi

 

 

 

 

Bettini

Früh morgens in C.

Während der Kater die Lage schon gepeilt hat…. Schinken sag ich nur….

 

…ist ein müder Roki-Krieger gerade erwacht… mit noch nicht gekämmten Haaren :-), diese Paparazzi.

…und der andere hat in der zwischenzeit eine neue „Knabber“behausung bekommen.

Die Box war nicht der richtige Ort, somit sind wir ausgewichen auf eine neue Bude. Er hat aber festgestellt das jeder Ort gut zum schlafen ist.

Auf dem Staubi ist es genauso gut ruhen …..

….wie ohne Staubi. Ja die Hitze macht schon ganz schön zu schaffen.

Überhaupt war heute der erste Arbeitstag für Luigi. Sehr anstrengend früh morgens so zeitig aufzustehen, Gassi zu gehen, Futter im Büro war auch nicht so. Vor lauter Aufregung zweimal ins Büro gepullert. Ausserdem den Zug gehört und die ganz normlen Strassenlärmalltag. Flugzeug war auch gerade unterwegs.

So viele neue Eindrücke müssen erst mal im Tiefschlaf verarbeitet werden.

Euer Roki, der die häusliche Ruhe derweil genossen hat & Beule

 

 

 

Bettini

Tag 7

Frauchen muß ja auch mit Roki mal allein eine Runde drehen. Ein Luigi bleibt dann brav allein zu Hause.

 

Wahrscheinlich sind plötzlich die kleinen Leisten von der Wand abgesprungen und ein Luigi hat tapfer Haus und Hof verteitigt und sich gewehrt. Anders ist es nicht zu erklären.

Mit dem Freund Staubsauger hat er auch gesprochen und sie sind sich überein gekommen, dass er den Staubsauger seine Arbeit machen lässt.

Am brennenden grünen Licht sieht man das der Staubsauger auch an ist. Luigi ist froh das er seinen Dreck NICHT selber wegräumen muß.

Und wisst Ihr was? Der Kleine bekommt jetzt eine eigene Rumpelecke aus Holz, damit die Zähnchen nicht so viel Gefallen an den Scheuerleisten finden. 

PS: In Wirklichkeit ist es nämlich so, dass sich Luigi bei meiner Armee zum Schutz der Republik Rokistan gemeldet hat. Deshalb muss er gut im Schwimmen sein, Rollen schlagen und bei Tarnung. Dazu Morgen mehr.

Euer Roki, Beule und Luigi

 

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