Monatsarchiv für Dezember 2012

BlauBaer

Ein dominantes Treffen

Es gibt wunderbar Tage, an denen passt alles super: Das Frühstück war erquicklich, die Sonne lacht vom Himmel und es ist trocken – super Voraussetzungen für einen gelungennen Spaziergang mit unseren Fellnasen.

Also: Auf geht’s – ab in die Nassau bei Weinböhla. Der Meißner Dom scheint zum greifen nah und viele andere Leinenhalter sind auch schon unterwegs. Wie immer ist Luigi „unter Strom“ und geht deshalb die ersten Meter an der kurzen Schleppleine. Roki hat ein bissel Pech, denn er hat Flitzekacke (hat wohl das Nassfutter nicht vertragen) und quält sich alle 50m mit seinem aufgeregten Verdauungstrakt.

Indes nahte von hinten ein Mann mit einem Hund, ebenfalls an der Schleppleine. Als beide Spaziegänger bis auf 20m ran sind erkenne ich, dass es ein Windhundmädel (es war auf jeden Fall kein Mops ;-))  ist. Eingepackt in ein fettes Gurtwerk läuft sie auf Luigi zu. Und der läuft freudig los und fordert sie zum Spielen auf….

Was dann kam fand ich persönlich ziemlich skuril – Frauchen hat es sehr beschäftigt (und geärgert): Wie Rumpelstilzchen springt der Mann vor seiner Hündin herum und gestikuliert wie wild mit Füßen und Händen: „Hau endlich ab! Und hör auf zu dominieren!!!“ Das Ganze mit ca. 120dB, so dass Frauchen in 20m Entfernung dicht dabei war. Das Hundemädel wollte spielen, wollte kommunizieren – aber er ließ sie nicht. Verängstigt und vollkommen unsicher stand sie da… Zur Krönung kam Roki noch dazu, also musste ich beide festhalten und den Spezialisten für Dominanz vorbei bitten. Zum Glück kennt Luigi das Kommando „Hör auf zu dominieren!“ nicht. Dafür kennt er das: „Räume endlich Dein Zimmer auf und putz Dir die Zähne.“ (das ist kürzer und klarer im Satzbau :mrgreen:)

Auf dem weiteren Weg gab es dann noch eine B:mrgreen:egegnung und es lief dann noch „besser“:mrgreen:: Er beugte sich aggressiv nach vorn und drohte wild fuchtelnd und brüllend unserem Roki… Aber der war nicht so dämlich und blieb ruhig – die vergangenen Jahre haben positive Spuren hinterlassen.

Es ist für mich kaum zu glauben, wieviele Leute sich so daneben bewegen und sich auch noch im Recht fühlen. Und meine liebe Frau formulierte es so: „Wegen einem „Daneben-Menschen“ (sie hat es klarer ausgedrückt, aber hier lesen ja auch Kinder) nehmen alle Anderen ihre Hunde an die Leine – und ordnen sich quasi unter. Wie traurig.“ 

Euch ein schönes Wochenende,

Roki, Luigi & Beule

Bettini

Wichtelpaket

Mein Freund der Indi mit seinen Lieben hatte mich zum Wichtel und den Kleinen.

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Der Kleine hat ja noch gar keine Ahnung wie man Pakete öffnet. Ich habe gleich mal gesagt: „Leg Dich in die Ecke und pass auf!“

Ohhhhhhhhhh, das riecht aber gut. Blos gut das Frauchen nicht merkt , das hier so leckere Kekse im Papier versteckt sind. Ich tue einfach so als hätte ich viiiiiieeeeel Arbeit.:mrgreen:

Nööö, die merken nüscht!

Aber nun hab ich mir was geschnappt! 3…2…1… meins!

Jetzt darf der Kleine auch ran. Naja….macht er doch schon ganz gut. Ist noch sehr hibblig.

Beule fragt sich da im Hintergrund schon: Was geht ab?

Alles Klar. Es kann nur einen geben!

Hat sich doch für das Mäuschen entschieden. Puh! Wir haben schon unsere Geschenke davon gehen sehen.:shock:

Ist doch Klar, das muß ich der kleinen Flitzpiepe oder auch Fischbüchse genannt, erst mal zeigen wie das Funktioniert.

 Damit wir hier in Ruhe unsere Geschenke geniessen können, hat die Bettini „Nervenfutter“ und der Blaubär „Sedierung“ bekommen!

Vielen, vielen lieben Danke an Indi und seine Strippenzieher  für das wundervolle Weihnachts-Wichtel-Paket.

Wir durften gestern übrigens als erste die Geschenke auspacken;-)

Euer Roki & Luigi und Ceffe Beule

Bettini

Weihnachten

Es gibt so Dinge ….

Wie zum Beispiel: Das jemand an den anderen denkt, sich viel Mühe gibt um den anderen eine Freude zu machen. Dabei mit dem Herzen dabei sein. Selbstkritisch sich zu hinterfragen, ob das Ergebniss zufriedenstellend ist.

Man kann auch immer zu diesen Menschen gehen und sicher sein das sie Hilfe geben. Auch wenn man sie ein Jahr nicht sieht.

Das ist ein Weihnachtsgefühl ! 

……………….das kann man nicht Kaufen.

Wir wünschen allen Lesern

Frohe Weihnachten

die Rokis

Bettini

Geheimnisvolle Weihnachtszeit

nikolaus-0011.gif von 123gif.de

Hier ist alles voller Weihnachtswünsche und einige möchten wir Euch zeigen.

 

Luigis Mama hat sich einen leckeren Weihnachtsgruß überlegt und Luigi hat geteilt. Sie hat sicher die

„halbe Nacht“ gearbeitet.

Beule hat uns vorgelesen, das sieht man ja. Der kleine Schlauberger.

Auch die andere Karte hat er vorgelesen. Die kommt von………

…………………ja das könnt ihr schon erkennen. DER JOY.

Voll aus dem Schneegestöber direkt zu uns nach Hause. Süß die Kleine.

Vielen lieben Dank. Das hat unsere Herz erfreut.

der Roki und Luigi

Bettini

Vive la France

……..mit ihren tollen Menschen und Sally, die anderen so viel Freude bereiten.

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Vielen herzlichen Dank.

Noch eine Freuden hat der Postmann gemacht, als er auch gleich unser Wichtelpaket rausgerückt hat.

Boah……..das ist rieeeeeeeeeßig.

Aber wir müssen noch warten. Leider.

euer Roki und Luigi

 

Bettini

Advent

Wieder ein Lichtlein anzünden und in aller Ruhe den Sonntag geniessen.

Facebook GB Einträge

Wir haben den gestrigen Nachmittag mit dem Hundetreff verbracht. Das war sehr schön.

Euer Luigi

Bettini

Hundeleben

 Die erste Handlung am Morgen ist den Kleinen mal pullern zu lassen. Das geht alles ruck zuck. Ohne Leine mal schnell auf die Straße raus…Pipi …….und schon strullert er los. Gleich wieder rein. Leckerli und weiterschlafen.Das Frauchen nimmt den Kleinen ja möglichst oft  mit auf Arbeit. Wenn er dann noch mal raus muß, will er nicht. Sie nimmt ihn an die Leine, los gehts.

Erst mal zum Flughafen. Da ist immer beleuchtet und man kann wunderbare Runden gehen. Ab und zu startet ein Flugzeug und düst über beide hinweg.

Jetzt zur Arbeit. Frauchen parkt immer in der Tiefgarage. Da steht das Auto an der Wand mit dem Heck. Ne wir sagen nicht, das Auto hat extra Schiebetüren damit ein Luigi schön an der Seite ein-und aussteigen kann. Luigi hat Panik und steigt gleich mit Frauchen an der Fahrertür aus.

Das hat Frauchen zweimal probiert. Jetzt gibt es Plan B. Anhalten….Luigi HINTEN raus holen aus der Box….anleinen…einsteigen ….parken….Luigi ableinen und mit nehmen.

Das hat den Vorteil das der Kleine, wenn morgens alles voller Autos steht, Frauchen nicht sieht. Er bleibt ruhig sitzen und mach gar kein Theater. Wenn Fremde vorbei gehen…auch ok. Warten auf Frauchen ist wichtiger.

Fahrstuhl fahren und alle begrüßen die auch da sind. Die Begrüßung müssen wir üben. Anspringen ist nicht so toll.

Dann gibt es Futter….Bürogang….gucken das alles noch so ist wie immer. Derzeit steht ein Weihnachtsbaum da. Viele Wichtelgeschenke liegen drunter. Roki hätte schon längst sich die geschnappt und versucht aufzufressen :mrgreen:

Im Büro wird nicht gespielt. Nur gestreichelt.  Luigi kennt seinen Platz ganz genau. Wenn Frauchen beim Heimgehen den Kleinen nicht dabei hätte, wüßten manchmal die Kollegen gar nicht das er da ist. :grin:

 

Bischen knappern damit es nicht zu langweilig wird. Aber meistens sieht es so aus.

Pennen bis der Hundeversteher kommt und zur Gassirunde den Kleinen abholt. Dann kann er mit anderen über die Elbwiesen toben und zurück kommt ein Stinkehund nach Fischwasser….aber glücklich.

Manchmal geht auch Frauchen mit. Das ist ein Hundeleben!

der Roki kann dann sein Rentner dasein geniessen

Bettini

Knurrkater 2

Es geht auch anders. Man kann durchaus mal mit Frauchen spielen und der Kater schaut zu.

Aber glaubt mir, wenn Luigi an dem Kater vorbeigelaufen wär…..der hätte ihm den allerwertesten versohlt.

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Der verrückte Hexenkater.

euer Roki

Bettini

Neugierig

Na…………….. wo is er denn, der Knurrkater?

 

Ah da…………… komm doch rein…..ich hab schon aufgemacht  :twisted:

der manchmal freche Luigi

Bettini

Zu Besuch bei Charli

Luigi, der kleine Nervsack, geht ja auch manchmal mit auf Arbeit zu Frauchen. An so einem Tag dachte sich Frauchen, danach gleich die Schwester zu besuchen. Da wohnt auch Charli. Hier ist er noch klein.

 

Der Charli hat keine schlechten Erfahrungen mit Luigi gemacht und blieb mitten in der Tür sitzen. Ne hier geht es nicht vorbei. Luigi war natürlich auch wieder aufgeregt. Mußte an der Leine bleiben zu besseren Kontrolle. Irgendwann hat er sich dann zu Frauchens Füße gelegt und war ruhig. Schwesterntratsch und Klatsch und plötzlich die Frage: „Was kaut eigentlich Luigi?“

Ach, der kaut machmal seine Nägel ab. Alles gut. Dann denkt Frauchen:“ Wieso steht Luigi eigentlich so weit vorn am Tisch?

So kamen wir in den Fressnapf und zu neuen Leinen….

Frauchen,Frauchen…..ohweia, nicht genug aufgespasst.

der Roki

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