Während der Kater den Gartenstuhl als Bettchen nutzt…

…habe ich im Wald neue Wege erkundet. Es war kühl, die Sonne schien…das richtige Wetter für mich.

Als diese Reitergruppe an uns vorbei sind, haben alle immer so nett ‘Danke’ gesagt. Ich nehme an, weil ich so lieb war!
( Frauchen stand auf der Schleppleine).
Ich habe keine Anstalten gemacht, denen irgendwie entgegen zu gehen.


Wir haben uns gefagt: Ist das nun Hallimasch der schon zu groß ist ? Wer weiß es? Gerochen hats gut. Stehen aber alle noch da. Wir kannten uns nicht aus.
Es waren herrliche 2 h neuer Waldwege und wir haben sogar den Weißfischelteich entdeckt. Das nächste mal nehmen wir dann auch die Kamera wieder mit.
Euer Roki
Vor einiger Zeit haben wir gezeigt, dass unser kleiner Lockwitzbach überläuft.

Nun sieht es so aus.

Trockenes Bachbett. Jetzt kann ich durchlaufen.
Mal sehen, es sind ja für heute Unwetter angesagt….
der Roki
Frauchen kommt Heim und dann überlegen wir, wo es heute hin geht. DJ hat ja schon gesagt, alles scharfkantig beim Laufen… das ewige Eis! Also ab ins Auto 4 min. gefahren und da ist schon eine meiner Lieblingstrecken im Wald. Nachdem ich mich ausgetobt habe, alle Hasenspuren und Rehwege untersucht habe, ging es ab ins Auto ….und eigentlich nach Hause….
Eisglatt wie es dort war….Räder durchgedreht…. hat Frauchen versucht zu “schauckeln” mit dem Auto. Also ich fands Lustig.
Frauchen nicht… Ich darf es ja nicht sagen, Handy lag auf Arbeit!
Hilfe in Form von Herrchen….nix zu machen. Der Förster war auch schon nach Hause gegangen. In der Nähe ist ein Haus. Klingeling….keiner da.
Also Badehandtuch ausgepackt( Ja sowas ist im Winter im Auto!) ….unter verschiedene Reifen gelegt…. nix….rutsch,rutsch.
Mit dem Eiskratzer versucht die Räder freizulegen… ja das geht. Kurze Überlegung, Laufen…mit Roki… da sind wir gut ne dreiviertel Stunde unterwegs. Was bleibt übrig?
Dann endlich kam ein Auto derjenigen, die dort wohnen. Mit Splitt und und Hilfsbereitschaft hab ich allen einen roten Kopf vom schieben verpasst und sie mir die langersehnte Fahrt in Richtung Heimat.


Blaubär hat gemeckert: Das kann nur Hein Blöd passieren!
Stimmt Blaubär…der wär nie nach Hause gekommen.
Aber Frauchen und ein Roki schaffen das.
Neee, langweilig ist uns nicht. Der Spass hat eine Stunde gedauert.
Mit dem beginnenden Tag sind wir schon oft auf den Beinen, damit mit der zunehmenden Wärme die Runden mit Roki nicht zu kurz ausfallen müssen. Wir schleppen jetzt den Beißkorbb mit, damit im Falle eines Falles auch mal Kontakt zwischen den Hunden stattfinden kann, ohne das wir imme gleich ein Zivilverfahren am Hals zu haben

Unser Städtchen erwacht aus seinem Winterschlaf und die verliebten Bäume zeigen nun letztmalig ihre umschlungenen “Arme”.

Zur Zeit findet ja die alljährliche Krötenwanderung statt und die armen Dinger müssen vor den “grünen” Autofahrern geschützt werden – leider halten sich nur wenige an die vorgeschriebenen 30km/h. Im nahen Spitzgrundteich legen sie ihre Eier in großen Trauben ab – eine gewisse Ähnlichkeit mit Weintrauben ist gut zu erkennen.

Der gesamte Uferbereich wird dabei von diesen kleinen Kerlen bevölkert.

Bei der Gelegenheit trafen wir diese zwei Kollegen von der Bankenaufsichten, ähh Entermänner natürlich

Und dann war ich gestern mit Frauchen unterwegs, weil ja meinn Herrchen sich ständig hinter seiner Arbeit versteckt. Dieses mal wieder auf unserer Lieblingswiese bei Moritzburg – Winterbilder kennt Ihr ja schon.


Wenn die Sonne das Fell erwärmt, ist Roki ziemlich schnell breit.

Auch wenn er liegt: seine Augen, Ohren und vor allem die Nase sind ständig beschäftigt.

Bei dem Blick schmilzt jedes Herz, oder?
Und dann blühen in den Wäldern die wilden Anemonen, über große Flächen sieht das einfach nur grandios aus. Die vielen Stubenhocker verpassen das schönste des Frühlings…

Und den Rest der Erlebnisse erzähle ich Euch morgen – versprochen !