Hundeleben

 Die erste Handlung am Morgen ist den Kleinen mal pullern zu lassen. Das geht alles ruck zuck. Ohne Leine mal schnell auf die Straße raus…Pipi …….und schon strullert er los. Gleich wieder rein. Leckerli und weiterschlafen.Das Frauchen nimmt den Kleinen ja möglichst oft  mit auf Arbeit. Wenn er dann noch mal raus muß, will er nicht. Sie nimmt ihn an die Leine, los gehts.

Erst mal zum Flughafen. Da ist immer beleuchtet und man kann wunderbare Runden gehen. Ab und zu startet ein Flugzeug und düst über beide hinweg.

Jetzt zur Arbeit. Frauchen parkt immer in der Tiefgarage. Da steht das Auto an der Wand mit dem Heck. Ne wir sagen nicht, das Auto hat extra Schiebetüren damit ein Luigi schön an der Seite ein-und aussteigen kann. Luigi hat Panik und steigt gleich mit Frauchen an der Fahrertür aus.

Das hat Frauchen zweimal probiert. Jetzt gibt es Plan B. Anhalten….Luigi HINTEN raus holen aus der Box….anleinen…einsteigen ….parken….Luigi ableinen und mit nehmen.

Das hat den Vorteil das der Kleine, wenn morgens alles voller Autos steht, Frauchen nicht sieht. Er bleibt ruhig sitzen und mach gar kein Theater. Wenn Fremde vorbei gehen…auch ok. Warten auf Frauchen ist wichtiger.

Fahrstuhl fahren und alle begrüßen die auch da sind. Die Begrüßung müssen wir üben. Anspringen ist nicht so toll.

Dann gibt es Futter….Bürogang….gucken das alles noch so ist wie immer. Derzeit steht ein Weihnachtsbaum da. Viele Wichtelgeschenke liegen drunter. Roki hätte schon längst sich die geschnappt und versucht aufzufressen :mrgreen:

Im Büro wird nicht gespielt. Nur gestreichelt.  Luigi kennt seinen Platz ganz genau. Wenn Frauchen beim Heimgehen den Kleinen nicht dabei hätte, wüßten manchmal die Kollegen gar nicht das er da ist. :grin:

 

Bischen knappern damit es nicht zu langweilig wird. Aber meistens sieht es so aus.

Pennen bis der Hundeversteher kommt und zur Gassirunde den Kleinen abholt. Dann kann er mit anderen über die Elbwiesen toben und zurück kommt ein Stinkehund nach Fischwasser….aber glücklich.

Manchmal geht auch Frauchen mit. Das ist ein Hundeleben!

der Roki kann dann sein Rentner dasein geniessen

3 Gedanken zu „Hundeleben“

  1. Bravo Luigi
    mit deiner Hilfe, selbst wenn du schläfst, geht Frauchens Arbeit bestimmt doppelt so flott.
    Wir wissen seit kurzem, dass Hundi sehr, sehr gernei in ein Bettchen liegt. Vorausgesetzt dieses passt ziemlich genau. DAS hätte Trudy nicht gedacht, denn davor war wild herumliegen trumpf. Die beiden roten Bettchen hat Trudy eigentlich gekauft weil sie so süss aussehen. Wer hätte das gedacht, dass den Hunden sowas richtiggehend gefehlt hat.
    Grüessli
    Das Tibirudel

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