Nachts, wenn alles schläft

Wir haben schon lange eine Wildkamera, damit wir wissen welche Wildtiere uns besuchen oder dauerhaft bei uns leben. Auch unser Garten ist Stück für Stück für die Wildtiere hergerichtet worden. Wir laden kein Wildtier aus, auch keine Krähen und Elstern – wir wollen halt ein Stück Lebensraum bieten.

Inzwischen hat sich herausgestellt, dass unser Holzlager in der hinteren Ecke des Garten ein beliebte Unterkunft geworden ist. Neben den Insekten wohnen dort Igel und auch Lurche. Die Wildblumen bieten Deckung, genau wie viele von den Vögeln inzwischen gut angenommenen Sträucher.

Wir haben auch zwei große Walnussbäume, da gibt es für viele Tiere was zu futtern (siehe auch HIER). Außerdem viele Arten von Hecken und dazwischen überall (auch an den Gartenhäusern) Nistkästen verschiedenster Art. Viele davon wurden benutzt, sehr zu unserer Freude.

Elstern habe eines ihrer Jungvögel dabei
Einer unserer Gartenigel
Luigi riecht die nächtlichen Besucher

Wir haben inzwischen bei der Kamera das Datum und die Uhrzeit ordentlich eingestellt, so dass wir wissen wann wir Luigi besser nicht von der Leine lassen.

Kommende Woche wird der Teich in den Winterbetrieb gehen, dass heißt Pumpe aus und Netz wieder runter. Die Blätter sind fast alle runter von den Bäumen, von Ausnahmen abgesehen.

Und, was könnt Ihr aus Eurer „wilden Umgebung“ berichten?

Es grüßt ganz lieb der Luigi, die Trixie und die Leinenhalter.

2 Gedanken zu „Nachts, wenn alles schläft“

  1. Lieber Blaubär,
    durch deinen Kommentar bei mir bin ich mal wieder hier gucken gegangen. Bisher oft vergeblich.
    Es hat sich ja viel bei Euch verändert.
    Ich denke oft an die Zeit mit Rocki und welcgh wunderbarer Hund er durch Euch wurde, und was ihr für Geduld hattet <3
    Ich freue mich über Luigi, und dass es euch gut geht?!
    Liebe Grüße Heidi

  2. Hallo Heidi,
    ja, wir haben unser Haus & Garten in den Vordergrund gestellt. Nur die Tiere kamen nicht zu kurz, der Blog schon.
    Dabei haben wir trotzdem so viele Erlebnisse geteilt.
    Über unser Angsthäschen Trixie berichten wir im nächsten Beitrag. Es geht voran und macht zufrieden.

    Liebe Grüße an Euch

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