Wie alles begann


Auf deeeeen! Hund gekommen…

..ist Frauchen durch den Abschied von Maxi (Mix aus Schnautzer und irgendwas, total liebenswerter Ersthund) – plötzlich zuviel Freizeit, großes Herz..

Leben ohne Hund? Ja es geht, aber es fehlt was, viel, alles, reden, Bewegung,  Inhalt.
Eine zweite Katze ist ausgeschlossen, Beule mag keine anderen Katzen. Aber wir haben Platz, zu Hause, im Garten…im Herzen.
Frauchen hätte ja auch ins Tierheim gehen können, aber die erste Erfahrung damals war von Heulattacken geprägt und doch haben wir damals Maxi mitgenommen. 12 Jahre waren wir Gefährten.

Irgendwie sind auch im Internet zuviel Tiere drin und Frauchen ist sehr schnell fündig geworden. Das ist immer der Blick, selbst auf dem Bildschirm!  Dann hat das Herzel ´klopf gemacht, so ganz leise.
Noch dazu dreibeinig. Hhm, Frauchen hat das Bild Herrchen gezeigt. Der schaut nur hin und sagt:… nix.

F.: „Soll ich mal anrufen?“
H.: „Wenn Du willst!“
F.: „ Na, was sagst Du zu dem Hund?“
H.: „ Ein Hund eben.“

Dann kam der Sturkopf bei Frauchen durch. Die Beschreibung war nicht das, was sich ein eventuell neuer Hundebesitzer(in) so wünscht.
Zitat aus dem Tierschutzverein (Casa Animale): „Ein Dejavu in unglaublicher Form  6-7 Jahre, Briard-Mix, kommt aus der ungarischen Tötung. Roki muss schnellstmöglich aus seiner Pflegefamilie ausziehen – aus familiären Gründen.  Roki braucht eigentlich ’nur‘ Menschen, die Zeit haben und einen Hütehund in seinem Wesen verstehen – also Roki braucht hütehunderfahrene Menschen, die mit ihm täglich liebevoll und konsequent arbeiten.
Roki hat keinen ausgeprägten Schutztrieb, kommt mit anderen Hunden klar und ist kein Alpharüde – kein Problemhund. Doch hat der Wuschel nun ein gewaltiges Problem, schon wieder aus seiner Familie ausziehen zu müssen und das vor Weihnachten, wo keiner Zeit hat und keine Hundepension Platz. Und wir auch nicht – bisher.
Roki ruft mit seine Behinderung doch immer den Hätschel- und Mitleidsinstinkt der Menschen hervor, der die Gefahr birgt, dass man vergisst, dass er selbst, Roki, sich überhaupt nicht behindert fühlt! Und er ist charmant und überspielt damit seine Größe, die noch mehr nach Ausbildung ruft.
Dieser Unglücksrabe muss leider immer dann weg, wenn er sich gerade beginnt wohl zu fühlen. Das ist wirklich ein Trauerspiel.“

Das hat Frauchens Kämpferherz auf den Plan gerufen. Angerufen, Herrchen bezirzt, 800 km gefahren den Hund anschauen. Einen Monat später war er da.
Der Große. Viel größer als Maxi. Und einen Blick hat der drauf! „Du kannst durch die Tür gehen, ich nicht!“ Käse, Schinken, alle möglichen und unmöglichen Leckerein, den Hund hat es nicht interessiert. „Lass mich auf die Straße zurück, ich komm schon klar.“ So in etwa war die Aussage des kleinen Monsters. Noch keine zwei Tage da und die Probleme nahmen ihren Lauf. Er ist nicht mit ins Haus rein. Bevor der Hund kam, hatte Frauchen schon Kontakt zur Hundetrainerin aufgenommen. Das sie so schnell gebraucht würde. Die ruhige Ausstrahlung hat gefehlt.
Tja und dann kam ein Fehler nach dem anderen. Frauchen hat Roki mit ins Büro genommen was an sich kein Problem darstellt, wenn der Hund nicht nach anderen schnappt.
Zu Hause kann Roki nicht bleiben, ein Gejaule sondergleichen. Also nach Alternativen suchen. Hundecamp. Ja da kann er übern Tag bleiben. Was uns mit Maxi unserem 10% Hund so gut gefallen hat, sie war einfach ein bescheidner Hund ohne besondere Ansprüche.

Roki beobachtet ganz genau. Er hat schon zu viel erlebt.  Für Roki war das keine Alternative. Die Hundesitterin war nicht so richtig glücklich mit dem Großen, sie hat ihn als böse eingestuft. Und ich spürte das. 

Wie das Haus aussah nach einer Stunde allein sein, beschreib‘ ich mal jetzt an dieser Stelle nicht. Wie die Gemüter bei Frauchen und Herrchen aussahen auch nicht.
Den Hund wieder weggeben?
Mittlerweile hab ich viel gelesen zu dem Großen mit den braunen Augen und der großen schwarzen Nase. Der  hat doch keine Chance und ist schon durch so viele Hände gegangen.
Tipps hatten wir genügend bekommen. Das Forum des Casa animale, danach schrieben wir bei  Tierschutzforum.eu , war unser Ventil für die Sorgen und die Fortschritte, unsere Hundtrainerin die immer da ist, wenn sie gebraucht wird, Frau Gudrun und das Merlin-Frauchen haben uns Starthilfe und Mut gegeben.
Mut nicht aufzugeben.
Dann ging es los. Roki allein zu Haus, war die erste Sache die wir in den Griff bekommen mussten.
Schuhe an, Schuhe aus, Tür auf, hinausgehen aus dem Zimmer, Tür zu.  Schlüssel in die Tasche etc. Alles was man tut wenn Frauchen oder Herrchen das Haus verlässt. Frauchen ist aus dem Fenster geklettert um zur Tür wieder rein zukommen. Herrchen hat sich eine Leiter ans Fenster zur ersten Etage gelegt, um auch wieder zur Haustür reinzukommen.

Erstaunlicherweise haben wir nicht lange gebraucht. 2x eine halbe Stunde. Und immer die Abstände vergrößert des alleinbleibens. Diese Übung machen wir auch jetzt noch manchmal. Es gibt festgelegte Zeiten, wer wann aus dem Haus geht und wann wer zu Hause zu sein hat, damit der Hund ja nicht zu lang allein ist.
Wie toll das war, als der hundefreundliche Nachbar sagte: „Der Hund ist zu Hause?!“ Unbeschreiblich. Der Hund hat absoluten Stress, wenn unbekannte Situationen kommen. Na und ist gern Rudelführer.

Bis dahin hat keiner von uns gewusst was das bedeutet.

Viel Übung in der Hundschule und Kontakte zu anderen Hunden, Sozialisierung.
Hat Frauchen gelernt und es an Herrchen weitergegeben. Dann kam wieder so ein Erlebnis. Warum müssen wir solche Erfahrung machen?

Roki  hat auf dem Hundplatz einen Yorki in den Fang genommen und geschüttelt. Das ging alles in sekundenschnelle. Irgendjemand sagte, „Der Hund stirbt.“
Alle standen zitternd und wie gelähmt da. Nachdem ich aus meiner Erstarrung aufgewacht bin, habe ich meine Tierärztin angerufen und eine halbe Stunde später wurde er operiert. An dieser Stelle muss ich mich bei den Besitzern des Yorkis nochmals bedanken. Sie waren so nett, wie man sein kann, wenn derartige Vorfälle passieren. Er hat es unbeschadet überstanden und hat auch keine Phobie zu anderen Hunden. 
Von da ab hatten sich erst mal alle Hundeschulbesuche erledigt. Nur noch Einzelstunden. Ein immenser Rückschritt. Vertauen aufbauen, wir kümmern uns um alles.  Roki, brauchst nix mehr machen. Wir „jagen, legen fest wer begatten darf, gehen zur Tür zuerst rein und sind Rudelführer und sorgen für eine saubere kuschelige Höhle.“
Wie lange es gedauert hat bis Roki wusste, hier bin ich zu Hause?
Der Kater war damals zwei, er hat drei Jahre gebraucht um vollkommenes Vertrauen zu entwickeln.

Roki ist am heutigen Tag , 1 Jahr, 1 Monat und 19 Tage bei uns.

Unser Wuschel, das Goldlöckchen, Fuchur –  unser Drachen, manchmal Roki- der nachdenkliche und bald auch Roki- der mit uns in den Urlaub fährt, Oder auch Roki- der Katzenversteher.

In seiner kleinen Hundeseele weiß er – ich bin zu Hause angekommen.

Das Geräusch von Frauchens Auto und das Brummen von Herrchens Auto kennst Du auch genau.
Du hast uns viel Vertrauen geschenkt, Herrchen sogar noch mehr wie Frauchen. Wir können dich hochheben und uns über dich stellen. Wenn es beim Kämmen zibst, dann ist dein Blick schon komisch, Frauchen guckt genauso komisch zurück, bis Du wieder liegst und alles brav über dich ergehen lässt.
Herrchen hat großen Spaß dran, selbst wie ein Hund zu gähnen und sich die Lippen zu  lecken. Ja, ihr versteht euch gut. Er lernt Hundsprache.
Jetzt kann ich all die verrückten Sachen zu denen wir bereit sind für dich und die du mit uns erlebst aufschreiben.
So werden wir die schönen Dinge im Hunde-Katze-Mensch- Leben festzuhalten. Verrückter Hund. Verrückte Katze. Normal sind hier alle nicht.

Fazit:
Ich bin heute sehr traurig das Maxi nie solche Erlebnisse mit anderen Hunden hatte. Sie war immer ruhig und hat uns die Entscheidungen überlassen. Wir haben sie nie verstanden. Sie war keine Herausforderung.

Roki, Du bist anders. Wir müssen immer 150% geben, dürfen niemals unaufmerksam sein, immer vorher denken, was könnte sein  wenn, den Hund fordern. Für den Hund denken.

Du bist unsicher und es sind noch viele Schritte bis du lernst, an uns zu orientieren.

9 Gedanken zu „Wie alles begann“

  1. Immer wieder kehr ich zu den Roki-Anfängen zurück und immer wieder bin ich selbst erstaunt welche Entwicklung wir alle genommen haben.
    Froh sind wir diesen Blog zu haben und alle Erlebnisse lebendig zu halten. Froh auch Gleichgesinnte gefunden zu haben, die immer mit unseren Rückschlägen und Freuden die Fahne hoch halten.
    Das ist ein gewaltiges Stück an Lebensqualität, ein unbezahlbares. Roki mit uns, wir mit Roki, Freunde und Blogfreunde die an den großen und kleinen Dingen die das Hunde-Menschen- Leben so hergibt, teilnehmen.
    Gerade am Anfang, als der Mut der Verweiflung groß war oder auch der Schock des Kläffens beim Alleinssein.
    Wir haben selbst nicht geglaubt das es geht. Es blieb immer nix anderes übrig als durchzuhalten.
    Drei Schritt vor und einen zurück.
    Danke Indisches Frauchen, wir brauchen das.

  2. toll Roki……gerade aufgestanden, ersten Cappu, erste Zigarette, mal gucken was bei Rokis so los ist und…………mir treibt es Pipi in die Augen 😥

    Wenn das nicht nach gesucht und gefunden aussieht, dann weiss ich auch nicht mehr.
    Jetzt wird auch mich jeder verstehen wenn ich sage DER INDISCHE ist eine Herausvorderung, immer wieder aufs Neue. Briard halt.

    Meine vorherigen 3 Hunde waren alle pflegeleicht. Ein Blick genügte.
    Indi hinterfragt grundsätzlich 👿

    Ja, jeder Tag ist eine Freude mit einem Tier zusammen zu sein was noch einen *eigenen* Kopf hat.
    Liebe Rokis, ich kenne Euch nicht, doch ich drücke Euch ganz herzlich.
    LG des Indischen Frauchen

  3. Nun muste ich auch ein bisschen heulen. So schlimm wie dir ist es BamBams Schutzengelhunden zwar nicht gegangen, aber es war schlimm genug für sie. Sie waren auch schon alt, als ich sie aus Tierheimen und aus Pflegestellen „gerettet“ habe. Es war nicht einfach und wir mussten alle viel lernen, um zu einigermaßen gut funktionierenden Teams zu werden.

    Aber nichts geht über die zahlreichen, kleinen Fortschritte, die davon zeugen, dass auf beiden Seiten das Vertrauen wächst. Trotzdem: EINEN jungen Hund – das BamBam – leiste ich mir jetzt und hoffe, dass wir viele, viele glückliche Jahre haben werden. Danach werden es wieder Senioren werden. Seniörchen. Denn kleiner als das BamBam werden sie dann wohl auch ausfallen. 😉

    Ich freu mich für dich und bin gespannt auf deine Geschichten. Bleib gesund hab viel Spaß mit deinen Menschen.

    LG
    BamBam’s Frauchen

  4. Hallo Roki,
    was für eine Vergangenheit du doch hast und wie schön, daß sich endlich die Menschen melden, die dich bereits in
    Ihrer Obhut hatten und so ehrlich schreiben wie die Kerstin und Frau Großbach. Ich finde das großartig. Allerdings habe ich meine Zweifel, daß du jemals der unkomplizierte Familienhund warst, den man überall mithinnehmen kann, sonst wäre wahrscheinlich manches anders gelaufen.

    Roki, mein Schatzel, du bist kein böser Hund und die Menschen die Dich gerettet haben, wollten vorallem eines, dir helfen! (… und Fehler kann man verzeihen!!!)

    Lani

  5. Hallo Roki,
    mir tut das alles sehr sehr leid für Dich. Ich weiß oder ich glaube zu wissen, dass Du jetzt ein tolles zu Hause gefunden hast, trotzdem muss ich leider dazu ein paar Worte schreiben. Ich kann das nicht für mich behalten.
    Ich werde es nie verstehen, wie man sich ein Tier anschaffen kann, ohne sich über die daraus entstehenden Konsequenzen klar zu sein. In der heutigen Zeit gibt es doch unendlich viele Möglichkeiten sich zu informieren. Bevor wir uns Sally geholt haben, das war eine Vorbereitung unserseits von 6 Monaten. Es sind ja keine kleinen Hunde.
    Ich habe da kein Verständnis dafür, egal was, wer auch immer sagt und was für Entschuldigungen jemand hat. Es tut mir leid wenn ich dass sagen muss. Es gibt für mich nur eine Entschuldigung, wenn der Besitzer oder die Besitzer sterben. Das ist für mich die einzige Entschuldigung. Nicht böse sein aber dass ist meine Meinung.
    Ich finde es super toll, dass Ihr Roki aufgenommen habt und ich wünsche Euch alles Glück dieser Erde.

    Liebe Grüße
    Sallys Frauchen

  6. Danke, das tue ich.
    Geniese jede Minute. Fühl mich einfach wohl und lerne immer mehr MEINEM Herrchen und MEINEM Frauchen zu vertrauen. Ein großen Teil hab ich auch Dir zu verdanken. Hast meinen Menschen Mut gemacht, sie unterstützt. Jeder Hinweis, jeder Rat hat geholfen das wir uns immer besser verstehen lernten. 🙂
    Nun wollen wir einfach nur noch unsere gemeinsame Zeit geniesen und Dich lassen wir teilhaben.
    Ich habe keine Verlassensängste mehr, ich bin ja doch zu Hause angekommen. Habe ein Roki-Haus, ein Roki-Garten, sogar weites, weites Roki-Land zum sauseln.
    Alles ist gut.

    Dein Freund Roki

  7. Hallo Roki,

    was auch immer geschehen ist, es sollte so sein.

    Ich habe Dich aus Ungarn geholt und musste Dich gegen meinen Willen in ein sog. Zuhause gehen lassen, dass von Anfang an keines war und ich ahnte das. Auf der anderen Seite sollte auch jedem die Chance gegeben werden – oder Roki?

    Die Vergangenheit ändert keiner mehr von uns. Roki – genieße Dein „Hier und Jetzt“ in Deinem Zuhause. Es hat lange gedauert, bis Du wieder wirklich „Zuhause“ sein durftest. Von einem Ort zum anderen schickte man Dich. Nun bist Du schon seit über einem Jahr in Deinem Zuhause, was den Namen auch verdient.

    Ich bin sehr dankbar, dass „Kämpfer mit Nerv und Herz“ Deinen Weg kreuzten, wie Du selbst ein Kämpfer mit Nerv und Herz bist.

    Sei Deinen „Menschen“ ein treuer Wegbegleiter. Vielleicht fühlst Du ja auch mal, dass Du nicht mehr kämpfen musst und locker lassen kannst. Vielleicht fühlst Du ja auch mal, dass Du keine Verlassenheits-Ängste mehr fühlen brauchst.

    Vielleicht schaffst Du es ja auch mal den anderen Hunden zu verzeihen. Nicht alle Hunde wollen Dich besiegen und dominieren oder gar verletzen – Roki -. Lass locker und genieße das Zusammensein in Frieden mit Mensch und anderen Hunden.

    In Treue und Verbundenheit seit Mai 2007

    Gudrun

  8. Hallo Roki-Frauchen,

    ich habe lange, SEHR lange überlegt, ob ich überhaupt schreiben soll!!! Ich tu´s,… letztendlich & nicht wissend ob´s wirklich in Ordnung ist.
    Ich bin Roki´s Pflegefrauchen, von dem er Ende 2007 weg sollte/mußte. „Familiäre Gründe“ treffen zu; da spielten ´ne Menge Gründe mit. Ich habe Familie: 2 kleine Kinder (jetzt 4,7 & 6,9 Jahre alt; der ältere stark entwicklungsverzögert sowie 2 alte Bretonen -Jagdhunde-, einer mit kaputtem Hinterbein). Ich habe damals, bevor Roki zu uns kam, geglaubt, einem dritten Hund zumindest auf Zeit ein Heim geben zu können & habe erfahren müssen, dass dieser Glaube nicht richtig war. Vieles ist falsch gelaufen…leider für Roki. Ich selbst denke oft an ihn; gucke im Internet danach & bin froh, dass Roki nun tatsächlich offenbar ein endgültiges Zuhause gefunden hat. Nur noch ganz kurz…: hier hatte Roki offenbar nie Probleme mit dem Alleinsein!!! Wir haben uns niemals Gedanken machen müssen, ihm dies beizubringen. Dass Roki dies bei Dir/Euch zeigte, liegt wohl an seiner Angst vor verlassen-werden, die er auch bei uns (leider) erleben mußte. Mit anderen Hunden kam Roki zumeist gut klar… wobei ich ländlich wohne mit meistens größeren Hunden in der Nähe. Und vor denen zeigte Roki großen Respekt.
    Mein Problem, weshalb Roki luns etztlich schnell verlassen mußte…wir hatten als Familie nicht genügend Zeit für ihn. Ich habe mich schlicht verschätzt. WENN… dieses Wort, hinter dem soviel steckt. Wäre unser älterer Sohn nicht so entwicklungsverzögert (& müßten wir uns nicht so Gedanken um ihn machen), hätte ich nicht geglaubt, ein weiterer Hund gehe sicherlich (bbsoluter Irrglaube meinerseits!),…für Roki hatte es nicht schöne Folgen. Um so froher bin ich nun, dass er nun wohl „seine Menschen“ gefunden hat & drücke ihm meine beiden Daumen, dass er bei Dir/Euch glücklich alt werden kann.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

* Die DSGVO-Checkbox ist ein Pflichtfeld.

*

Ich akzeptiere