Fortsetzung: Bei Aral

Wie wir eben erfahren haben, hat sich die arme Ente vor dem Scheusal retten können. Ein Rettungsteam der Vereinigung „Quietschtiere für alle Hunde“ hat das bedauernswerte Geschöpf, kurz nachdem es von einem Gewissen Roki fast gemeuchelt wurde, vor dem heran nahenden Rasenmäher gerettet.

Unter dem grünen Blätterdach hieß es nun erst mal Kraft sammeln für den Transport ins Gummiviecher-Krankenhaus.

 Nach der Rettung vor dem Rasenmäher

 

Nach mehreren Eingriffen geht és dem armen Wesen schon besser. Um bessere Heilungschancen zu haben, musste kurzfrist eine Verlegung in eine Reha für Quietsch-Enten in Angriff genommen werden. Wie Ihr seht, befindet sich das Entlein in besserer Verfassung – es badet wieder  :razz:

 

 

 Quietsch-Ente beim Entspannungsbad

 

 

Euer Rasender Reporter Roki,

…. und bis nachher – da erzähle ich Euch von der Ricke und dem Kitz

Was war bloß im Futter?

Deutschland, nicht 9:30 Uhr – sondern 4:30 Uhr – die Blase drückt. Mit großen Kuller-Augen und wildem hecheln sitzte ich vor dem Bett der verschlafenen Leinenträger und hechle… HALLO ! Meine Einlage ist gleich voll !

Was haben die mir nur ins Futter gemacht? Ahh… Herrchen steht auf, greift den Bademantel und geht mit mir ENDLICH in den Garten. Und nun schließt sich der Wasserkreislauf wieder. Nachdem 60 Sekunden lang meine Kartoffeln abgeschüttet wurden guckt mich Herrchen leicht entsetzt an… Stimmt, das letzte mal war das vor über einem Jahr so, da hatte ich Stress. Aber jetzt?

In unserer morgendlichen Runde wollte Herrchen vorbeugen, so dass wir wider meiner Erwartungen (leckeres Extra-Futter, z.B. Kochschinken) einen halben Marathon gemacht haben. Nun bin ich breit wie die Schnecke auf der Straße, die das morgendliche Postauto erwischt hat.

Mal sehen ob mein Frauchen mich besser versteht :grin: