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2.190 Tage

Es sind prägende Tage gewesen und wir möchten keinen vermissen. Ach ja, worum geht es denn überhaupt?

Roki – alles Gute zu Deinem Ehrentag!

6 Jahre – so lange ist das schon her, dass wir dich aus der Pflegestelle geholt haben. Und es war so traurig, wie du hinten bei der Abfahrt aus dem Fenster geschaut und geweint hast. Die Welt hatte sich nicht nur für uns verändert, das wissen wir. Auf der Fahrt in dein neues zu Hause gab es als erstes ein Bockwurst – die hast du uns „abgekauft“. Das war der Beginn einer langen und aufregenden Reise, die immer noch anhält und uns alle gemeinsam fordert. Immer wieder zeigst du uns wie sehr wir dran bleiben müssen, damit alle zufrieden sind und nichts anbrennt.

Du bist unser Senior-Präsident, und die Herausforderung „Luigi“ hast du auch angenommen. Zusammen mit Kater Beule seid ihr ein tolles Team, das sich miteinander beschäftigt und nicht aufeinander los geht.

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Wir wünschen dir viele unbeschwerte Tage, besonders im neuen Garten – da kannst Du einfach faul rumliegen und gucken oder die Nase benutzen und unsere tierischen Gartenbesucher finden. Und ja, das Spielzeug von Luigi wegnehmen gehört eigentlich nicht dazu.;-):shock::mrgreen:

So, und jetzt machen wir deinen Geburtstagsschmaus zurecht – lass es dir schmecken.

Von ganzem Herzen,

Luig, Kater Beule und die Zweibeiner

Endlich angekommen

Ja, wir sind angekommen. Es hat viel Kraft, Nerven, Überzeugung, Ideen, Mut und auch Zeit in Anspruch genommen, damit nicht nur die Zweibeiner einen schönen Garten haben – sondern auch die Drei- und Vierbeiner.

Die Tiere haben kräftig mitgeholfen, in Form das sie oft auf die Leinenhalter verzichtet haben und keinen Schaden gemacht haben. Manchmal durften sie mitkommen, manchmal ging es nicht.

Ein paar vorher und nachher Aufnahmen:

Geschafft

 Sie waren gedulig und der Lohn ist nun da. Ein großer Garten in dem ein Luigi so richtig rennen kann und auch ein Roki seine Freude hat.

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  Der Winter hat uns erwischt.

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 Ihr glaubt gar nicht was die Leinenhalter alles zu Tage getragen haben. Der Schrottberg im Hintergrund, ist alles aus dem Garten, war vergraben unter anderem ein altes Wartburggestell 🙂

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Das ist jetzt für Luigi das Schönste. Sauseln bis zum Umfallen. Jetzt können wir aber Suchspiele veranstalten.

Für Roki ist die neue Treppe einfach nur ein schwarzer Streifen. Also haben wir wieder hellere Streppenstufen aus Polster ausgelegt.

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Ne Roki will die nicht in der Mitte haben. Ganz links bitte. Also wieder abgemacht und nach links gerückt.

Bitte schön Roki.

Nun haben wir wieder etwas mehr Zeit. Bis Bald

Eure Roki,Luigi & Beule 

Weihnachten

Ein wirklich rasantes Jahr nähert sich dem Ende und wir sind froh, dass wir alle gesund sind – allen voran unser Kater Beule. Wir wollen uns nicht beschweren, Arbeit hatten wir mehr als wir leisten konnten und oft hatten wir auch Glück. Glück – was ist das? Naja, das wir nur wenig unter dem Hochwasser im Juni leiden mussten, das die Bremsen und das Fahrgeschick gelangt haben um nicht vom träumenden LKW-Fahrer zermatscht zu werden, das unsere Kirsche dieses Jahr reichlich Früchte trug, die Wunderblumen von Trudy so wunderbar geblüht haben, die Hundekrimnitzer unseren zwei Rabauken betreut hat damit wir Urlaub machen konnten, Stefan für soziale Abwechslung am Freitag gesorgt hat, uns die schönen Bilder von Mandy an Erlebtes erinnern, die Familie hinter uns steht, wir wirklich ganz tolle und verlässlich Freunde haben… Es gäbe noch soooooo viel aufzuzählen und bestimmt habe ich die Hälfte vergessen. Das sind an sich Geschenke genug. Und Weihnachten ist gefühlt immer dann, wenn wir anderen Menschen ein Lächeln ins Gesicht zaubern konnten und sie glücklich waren.

Wir wünschen allen Lesern und Nichtlesern eine besinnliche und friedliche Weihnachtszeit.

Liebe Grüße von

Roki, Luigi, Kater Beule, Bettina und Uwe

die Hundekrimnitzer

Arztbesuch

Es gibt sicher nur wenige Fellnasen, die mit großem Elan das Wartezimmer stürmen und es nicht erwarten können ins Sprechzimmer herein gelassen zu werden um dann von allein auf den Behandlungstisch zu springen:

Luigi ist so ein Kandidat, er ist ruhig, neugierig, völlig gelassen beim rasieren und spülen der Wunde. Er hatte sich scharfkantige Sämereien zwischen den Zehen des rechten Laufes eingetreten. Und die wollte er mit unaufhörlichem herumgelecke selbst entfernen…

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Aber nun ist es halbwegs geschafft, Luigi nimmt tapfer Tabletten und die Geschwindigkeit des herunterschluckens nimmt zu mit dem umgekehrten Quadrat zum Abstand zu Roki. :mrgreen: (und so leckere Wurst würde Roki auch mit Tablette herunterwürgen….)

Einen Tag später nach einer ruhigen Nacht war die Pfote wieder nassgeleckt:evil:.

Ha, Frauchen hat noch mal untersucht und aus der Pfote eine 1cm Granne rausgeholt.

Der Dok war für einen Verband.

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Trostkäse….muss sein für den tapferen Kleinen.

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Grüße aus der Krankenstube von

Beule, Roki, Luigi und den Leinenhaltern

PS: Roki macht für Futter mittlerweile alles. Der Kleine hat noch nie Hunger gehabt, der untersucht und Tabletten sind BÄH.

Gehacktes vom Datengrill

Guten Morgen Zusammen,

sicher habt Ihr Euch schon gefragt: „Was ist da los? Keine Beiträge mehr…?“ Tja, ein paar Datenrowdys haben unsere Webseite überfallen und böse Dinge untergeschoben. Und ganz nebenbei geht ja auch das sonstige Leben weiter, so das Frau Chen warten musste bis der BlauBär hier mal die Bits neu gestapelt hat.

Nun denn, weiter geht’s im schnellen Lauf… Ach ja, schneller Lauf: Wir haben eine Menge Bilder und das nicht nur vom aktuell sehr schnell fließenden Wasser. Es geht also weiter und wir werden Stück für Stück die wichtigsten Bilder auf die Seite bringen.

Roki, Luigi, Beule & die Leinenhalter

Leinen los !

…heißt es auf See und ja, bei uns auch – zumindest früh am Morgen, wenn Herr Chen seine Runde dreht. Nicht nur das Leinen ja Grenzen sind, nein, sie sind manchmal auch Auslöser von Ungemach aller Art. Mal hat die Fellnase einen Impuls (und Herrchen nicht unter Kontrolle) zum rennen und mal gerät der Zweibeiner in’s Straucheln und der Hund wird gezerrt. Also Leinen los – Roki kann ohne Leine los…

Wie auch immer, früh darf Roki immer seinen Kurs bestimmen und hat besonders bei den Minusgraden und dem Schnee doppelte Freude. Er schnüffelt im Schnee, sucht kleine Leckereien und rennt einfach nur aus Lebensfreude. Autos lassen wir vorbei und Menschen sind sowieso langweilig.

Also stapften wir Beide so durch den dämmernden Morgen und da kam „Husch !“ eine Katze aus der Toreinfahrt gelaufen, nicht schnell, aber mit einer gewissen Eile. Und dann kam „auf spitzen Füßen“ Herr Fuchs hinterher gestiegen! Und Herr Roki? Der wollte dem Fuchs hinterher – aber schnell !

Wie bei der Fußball-WM im Endspiel sah Herrchen seine letzte Chance in einer Möglichkeit: ein beherzter Hechtsprung und der Hinterlauf von Roki war mein!  Ja, er hat mächtig protestiert und ja, die Nachbarn haben geguckt und gelacht. Aber Roki blieb da und ich war heilfroh. Zum Glück lag heute keine Matsche auf der Straße, sondern ganz sauberer Schnee – und damit tat es dann auch nicht weh.

Das verdutzte Herrchen mit dem eingeschnappten Roki

Ein dominantes Treffen

Es gibt wunderbar Tage, an denen passt alles super: Das Frühstück war erquicklich, die Sonne lacht vom Himmel und es ist trocken – super Voraussetzungen für einen gelungennen Spaziergang mit unseren Fellnasen.

Also: Auf geht’s – ab in die Nassau bei Weinböhla. Der Meißner Dom scheint zum greifen nah und viele andere Leinenhalter sind auch schon unterwegs. Wie immer ist Luigi „unter Strom“ und geht deshalb die ersten Meter an der kurzen Schleppleine. Roki hat ein bissel Pech, denn er hat Flitzekacke (hat wohl das Nassfutter nicht vertragen) und quält sich alle 50m mit seinem aufgeregten Verdauungstrakt.

Indes nahte von hinten ein Mann mit einem Hund, ebenfalls an der Schleppleine. Als beide Spaziegänger bis auf 20m ran sind erkenne ich, dass es ein Windhundmädel (es war auf jeden Fall kein Mops ;-))  ist. Eingepackt in ein fettes Gurtwerk läuft sie auf Luigi zu. Und der läuft freudig los und fordert sie zum Spielen auf….

Was dann kam fand ich persönlich ziemlich skuril – Frauchen hat es sehr beschäftigt (und geärgert): Wie Rumpelstilzchen springt der Mann vor seiner Hündin herum und gestikuliert wie wild mit Füßen und Händen: „Hau endlich ab! Und hör auf zu dominieren!!!“ Das Ganze mit ca. 120dB, so dass Frauchen in 20m Entfernung dicht dabei war. Das Hundemädel wollte spielen, wollte kommunizieren – aber er ließ sie nicht. Verängstigt und vollkommen unsicher stand sie da… Zur Krönung kam Roki noch dazu, also musste ich beide festhalten und den Spezialisten für Dominanz vorbei bitten. Zum Glück kennt Luigi das Kommando „Hör auf zu dominieren!“ nicht. Dafür kennt er das: „Räume endlich Dein Zimmer auf und putz Dir die Zähne.“ (das ist kürzer und klarer im Satzbau :mrgreen:)

Auf dem weiteren Weg gab es dann noch eine B:mrgreen:egegnung und es lief dann noch „besser“:mrgreen:: Er beugte sich aggressiv nach vorn und drohte wild fuchtelnd und brüllend unserem Roki… Aber der war nicht so dämlich und blieb ruhig – die vergangenen Jahre haben positive Spuren hinterlassen.

Es ist für mich kaum zu glauben, wieviele Leute sich so daneben bewegen und sich auch noch im Recht fühlen. Und meine liebe Frau formulierte es so: „Wegen einem „Daneben-Menschen“ (sie hat es klarer ausgedrückt, aber hier lesen ja auch Kinder) nehmen alle Anderen ihre Hunde an die Leine – und ordnen sich quasi unter. Wie traurig.“ 

Euch ein schönes Wochenende,

Roki, Luigi & Beule

Wildfang

Ihr kennt doch bestimmt den Begriff, oder? Also für Roki könnte das ja glatt zutreffen, aber da würde Dorffang oder Straßenfang treffender sein. Und „Lutschi“ – wie ihn viele ob des Namens auch nennen – ist ja über jeden Zweifel erhaben.

Samstag, 7:00 Uhr in Deutschland, die Sonne quält sich über den Horizont und hüllt Alles in ein warmes gelb-rotes Licht. Das Schloss Scharfenberg ist gut sichtbar, letzte Nebelschwaden werden von der Sonne „weggebrezelt“.

Wir sind an den Aroniaplantagen eine große Runde drehen, damit Luigi viele Begegnungen mit großem Getier hat. Dazu gehören u.a. Schafe eines nahen Hofes, welche regelmäßig einen Tripp auf die schöneren Wiesen unternehmen – ob das „erlaubt“ ist wissen wir nicht, aber sie kennen den Ausgang am Zaun.

 Ein Stück weiter stehen zwei Jungbullen, welche besonders Roki schon mit Ehrfurcht kennengelernt hat. Das Interesse an den Zwei schwand mit der Entfernung zu ihnen, das waren ja Riesen gegen die Hunde…

 

Luigi interessierte sich mehr für die Verdauungsprodukte als für die „Riesen“. Und die zwei Jungbullen versteckten sich komischerweise auch immer abwechselnd hinter dem „momentan Mutigeren“. :shock:

 Und dann kam’s: Roki rannte wie vom Affen gebissen voll Schuss über das Feld, abrufen zwecklos – 100m, 200m, 300m… Plötzlich blieb der Roki-Punkt stehen: Es war doch bloß ein Mensch auf Inlinern im weißen T-Shirt und kein Reh-Popo :twisted: 

Also mal umgeguckt …und… wieso haben sich meine Menschen so weit von mir entfernt? 180° Drehung und wieder volle Kanone zurück. Die Leinenhalten waren stolz das alles gut ging.

Von dem Wildkaninchen brauchen wir eigentlich nur am Rande berichten, weil es keiner der Beiden gesehen hat – bloß gut. Der Hase suchte einen sicheren Unterschlupf vor den Bussarden in der Luft.

 

Und Geschichte wiederholt sich ja bekanntlich (in Zügen) oft: Am Nachmittag waren wir an der gleichen Stelle unterwegs. Unser übliches Versteckspiel in der Aroniaplantage mussten wir abbrechen, weil die Zwei anstatt uns einen anderen Menschen gefunden hatten – und dessen Zweibeiner: Emma. Die kannte Roki noch aus seiner ersten Schule.

 

Und wieder war es Roki: Die Nase geht hoch, die Ohren nach vorn – und ist weg…. Nach 20 Sekunden kommt er aus der Aroniaplantage mit erhobenen Haupt und Frauchen ruft „Ach neee! Das kann doch nicht war sein!“ In der großen Klappe trägt ein großes Stück Schaf. So 50 x 30 cm. Den Ekel im Gesicht ,die Strirn in Falten gelegt…. wie gibt das ein  Herr Roki wieder her? Offensichtlich ein Kadaverrest – das Fell lag an mehreren Stellen in der nächsten Reihe. 

Frauchsen zu Roki: „Ja super hast Du das gemacht. Leg’s hin – das brauchst Du nicht mehr.“ Und Roki gehorcht und lässt das Teil tatsächlich liegen.  Geht mit den Leinenhaltern mit als wenn nichts gewesen wär! Ja gut, er hat sich noch paarmal umgedreht, hat aber lieber den freudlich auffordernden Worten gehört! Ist das nicht Klasse!

Schon einen Tag zuvor hatte er eine Maus auf einem Waldweg gefangen und sie dann auch wieder abgelegt. Vorbildlich!

Nicht gefressen! Ist das tatsächlich ein Strassenhund?

Nach der Aufregung ging es in einem weiten Bogen zurück zum Auto. Ganz plötzlich ruft Frauchen: „Halt Luigi fest! Rehe!“ Und wie der Teufel so will: Andere Spaziergänge hatten in ca. 300m Entfernung mit viel Krach 3 Rehe aus ihrem Versteck getrieben und die rannten mit Mordsgeschwindigkeit ca. 50m vor uns über das Feld in Richtung der Plantage.

Luigi wollte gleich mitrennen und musste „Impuls-technisch“ gedrosselt werden. Roki war auch interessiert, allerdings hing seine Zunge schon fast bis auf den Boden wegen der vorherigen Erlebnisse.

Und das alles an einem Tag. Selbstverständlich hatten wir am Nachmittag keine Kamera dabei. :| So ein Pfeffer auch….

Euch noch einen schönen Sonntag wünschen

Roki, Luigi und seine Leinenhalter

 

Der achte Welpentreff 1 – Summer in the City

Heute Morgen sind meine Strippenzieher wieder wie absolute Anfänger losgefahren: Saufnapf vergessen, Mütze gegen die beißende Sonne vergessen und Blaubär fährt erst mal voll cool falsch in Richtung Hafen – Frauchen hat’s gleich gemerkt…

Auf dem Programm stand ja heute ein Besuch der Stadt, aber nicht nur zu Fuß – sondern auch per Straßenbahn und mit dem Fahrstuhl. Leider waren nicht so viele Teilnehmer dabei: Um nicht zu sagen – die Härtesten (und Liebsten).

Los ging es mit der Straßenbahn vom Bahnhof Mitte in Dresden mit der „10“ zum Postplatz. Herrchen konnte den Automaten wieder nicht bedienen und brauchte einen Berater, so dass wir vor Anbruch der Nacht noch losfahren konnten.

Die Fahrt war echt easy und nichts Beängstigendes für einen Kerl wie mich. :grin: – Und ja, alle anderen Wauzis waren auch entspannt. Für Frau M. und Stefan „echt langweilig“.

Danach ging es zu Fuß bis zur Zentrumsgalerie. Vorher noch ein paar schicke Bilder vor den Blümchen – naja, für die Mädels mach ich das gerne….

Und dann waren da noch die Fontänen am/im Springbrunnen – das war ungewohnt und als Trinkwasser nicht gleich zu erkennen. Komischerweise waren Alle irritiert.

Der Fahrstuhl brachte uns dann auf’s Dach. Hier durften alle herumtoben und sich ein bissel entspannen. Die M. und Herrchen tuschelten so leise… das selbst ich nichts verstand – und ich habe echt große Löffel. :cool:

Und weil Frauchen ja durch ihre Erkältung echt schlecht hört und es nur langsam besser wird, da  hab‘ ich aus Mitgefühl einige Verhaltensweisen übernommen: Also ich rede etwas lauter und vordere das von meinen Mithunden auch ein.

Luigi: „Lotti !!“

Lotti: „Jaaaa!“

Luigi: „Findest Du das meine Beine zu kurz sind?“

Lotti: „Nöööö. Alles schick !“

Luigi: „Was ?  Bell doch mal lauter, ich verstehe nur die Hälfte!“

….Auha !!!! Ein Steinchen hat gepiekt !

Im Gänsemarsch eroberten wir die Prager Straße und dort jeden Brunnen – aber nicht wir machten den großen Blödsinn.. Hi, hi, hi… das waren „Andere“ :mrgreen:

Und da gibt es eine Menge Spatzen und Tauben… die wollten nicht in meine Gusche fliegen, also wollte ich selber los – aber Herrchen ist ein Spielverderber vom Feinsten, lenkt mich ständig mit Leckerlies ab…

Durch den Hauptbahnhof – mit vielen Menschenbeinen – ging es dann zurück.

Als wir aus dem Bahnhof raus waren gab es noch eine „Mutprobe“: Einmal über das Gitterrost der Tiefgarage und dann über den Lichthof – da ist es ganz schön tief (ca. 15m tief) – aber wass soll’s, für Frauchen mache ich das gerne. ;-)

Und alle waren froh als wir wieder am Parkplatz waren, denn nun konnten wir ohne Leine toben. Nur warm war’s, aber Pennen kann ich zu Hause. Lotti hat bestimmt Halsweh vom rumbrüllen….

 

Liebe Grüße von Luigi und seinem coolen Bruder Roki (der ihn immer beschützt wenn wir unterwegs sind) und „Nerv“-Kater Beule

 

Der siebte Welpentreff 2 (für Stefan)

Also ehrlich: mit „damals“ 17 Wochen ist mein kleiner Schei..er, ääähh,  Bruder Luigi schon ein ziemlich geschicker Bursche: Er erzählt seinen Kumpelinen und Kumpels von einem „Glücksloch“ am Elbufer – wer sich da reinsetzt, der bekommt einen riesen Knochen geschenkt. Aber in Wirklichkeit hat er die Ablenkung genutzt und ihre Nasen geklaut !!!

Mädels fallen auch drauf rein – von wegen Bauchgefühl …tssss

Und hier sind die nächsten Kandidaten: Her mit Euren Riechern – was „Manche“ für einen großen Knochen alles machen – sogar rumkloppen :mrgreen:

Und so ging es immer weiter, reihenweise bekam er sie Alle….

Habt Ihr gesehen wie sich Luigi von der Seite bedient? Als er Ihnen erzählte, dass er Ihre Nasen weggenommen hat und er sie gleich an die Fische verfüttern wird haben alle gedacht: „Ach lass den quatschen, der Spinner..!“  :twisted:

Und erst viel zu spät merkten sie, was sie verloren hatten. Und suchten nach dem „Nasenfänger“ von Dresden…

Da ist er !!!! Los, sagt den Anderen Bescheid – gemeinsam fangen wir ihn !

„Mist“, denkt Luigi und rennt so schnell er kann….

Und wenn nicht gleich ein Wunder passiert…..

..dann passiert… NIX !!! Weil seine Kumpels ihn gut leiden können und Luigi eben nicht so toll schwindeln kann :lol:

 

Liebe Grüße vom „Großen Bruder“ Roki