
So schnell bin ich , das ich kaum zu sehen bin.

So schnell bin ich , das ich kaum zu sehen bin.
Und weiter gehts. Aus dem Wald raus hab ich erst mal Bentley gejagt.

Der hatte aber dann die Nase gestrichen voll von mir: Lass mich endlich in RUH und rasier nicht immer meinen Arsch Hintern! Du bekommst nen Maulkorb, von mir “persönlich”!

So dem habsch es aber gezeigt. Elendiger Prolet, kannst dir nicht alles erlauben.

Schau mal Fuchur, ich kann auch auf drei Beinen stehn
.
Dann war unser Vormittag schon wieder vorbei und als wir heimkammen mußte ich Beule erst mal vorm Nachbars Kater beschützen. Der Jacob ritzt immer die Nase vom Beule.

Aber ich hab mich schützend vor Beule gelegt. Bin ja schließlich der große Bruder.

Das wars von unserer Sonntagsrunde.
Euer Roki
So nun geht es weiter. Erst mal “schnüffeln” wer da ist. Riecht alles gut. Die Mädels sind schon vorgegangen

Im Wald haben wir alle versucht die eine oder andere Übung zu machen. Als Bob davon hörte war er nicht mehr aufzuhalten.

Isa hatte noch ein wenig überlegt, warum sie auf der Birke balancieren sollte

Bentley ist schlichtweg entsetzt. WAAAS soll ich machen? Hilfe , Frauchen …

Ich zeige meinem Herrchen auch grad, wenn das richtige in der Hand, dann spring ich wie ein Reh.

Kurze Unterhaltung, was geht? Beschwichtigung… alles gut, Roki.
Morgen dann noch ein paar Bilder…
Euer Roki
Heute pünklich um 10.00 Uhr haben ich meine Freunde wieder getroffen.
Als erstes war da Bentley. Ein junger Rüde. Im falschen Auto( Ford). Dafür wird er sehr vornehm gerufen: Bentleeyy. Mal alle laut nachsprechen.
Da wartet man nur noch das einer die Autotür öffnet.

Dann kam Sandy, von dem hab ich schon berichtet. Auch ein Haudegen mit dem sein Frauchen vieeel üben muß.

Zu Sandy gehört die Zyra, die ist immer irgendwo unterwegs und wenn alle sich Sorgen machen taucht sie aus dem nichts wieder auf.

Und Bob war auch da. Ein Damatiner. Gar nicht so groß aber will immer viel lernen.

Dann noch die Isa. Ein hübsches Mädchen. Wir haben gar nicht gefragt welche Rasse… wahrscheinlich Labrador

Und auch Lola. Ein Berner Sennenmix mit einem tollen Herrchen. Ein Dreamteam.

Lola konzentriert sich immer auf Elias. Wunderbar wie die beiden zusammen arbeiten. Elias hat sich beim Leckerchen aufs Barfen gelegt. Einmal beis ich von der Semmel ab und viele Krümmel für Lola.
Morgen geht es weiter.
Euer Roki
Hier in unserer Umgebung gibt es ganz merkwürdige Eichkater.
Die haben eine weißen Schwanz. Ob das eine besondere Rasse ist? Wir haben schon einige davon gesehen. Ich bin jedenfalls sehr aufmerksam und keiner entgeht meinem wachsamen Auge. Frauchen braucht bloß auf mich zu achten, dann sieht sie auch die niedlichen Eichhörnchen, mit weißem Schwanz.
Euer Roki
Heute Morgen beim Spaziergang durch den Wald kam uns ein wunderschöner deutscher Schäferhund entgegen. Ein ganz wuschliger, das recht Ohr steht nach links und das linke Ohr nach oben. Der Weg war schmal.
Als wir ihm das letzte mal begegnet sind, war es von Bellen und in die Leine springen gekennzeichnet. Heute war es günstig. Frauchen hat von weitem gefragt, ob wir die Hunde mal aneinander schnüffeln lassen können mit lockerer Leine. Der Mann schien nicht begeistert. Hat es aber zugelassen.
Jetzt können beide Besitzer entspannt mit ihren Hunden die Gassirunde geniessen, denn die Hunde können es auch. Jippi. Eine freundliche Begegnung, ohne wenn und aber.
Wieder ein kleiner Tropfen zu unserem Glück. ![]()
der Roki, der lernen muß die Kamera immer zu Frauchen zu bringen
…ist Roki immer körperlich so fertig, dass er – einmal reingelegt – aus seiner Schlafstelle nicht mehr rauskommt. Welche Verrenkungen beim schlafen so fabriziert werden, ist manchmal schon spektakulär. Aber hier meinte er mit einem leichen blinzeln: “Ich schlafe nicht – ich denke nur nach.”

Wer’s glaubt… ![]()
Heut hat so wunderbar die Sonne geschien. Ein wunderbarer Tag als Frauchen heimkam und vorbei an Roki , erst mal muß ja Beule an sein Futter ran. Schnell die Tasche abgestellt und dann war wundern dran.
Wieso stand denn die Stubentür auf, gaaanz weit? Herrchen , die wird doch IMMER abgeschlossen!
Kurzer Blick um die Ecke, PUHHH auf den ersten Blick kein ” Schaden”.
Schau Frauchen, brauchst blos den Klettverschluß wieder richtig anbringen…

Du bist schon fast wieder fertig. Ohne meine Hilfe wär es Dir zu langweilig. Ich weiß es, Frauchen.

Jetzt nur noch Fensterleder in die Hand… Fertsch….
Man muß schon was für seine Leinenhalter tun.
Euer Roki
Es ist empfindlich kalt, nur etwa 5°C. Die Luft ist feucht und schwer und in nicht allzu großer Entfernung versucht jemand seinen Heißluftballon nach oben zu bekommen. Aber Physik gilt für alle – nach 20 Minuten Gas verpulvern ist die Crew wieder am Boden. Gesehen haben wir nur wenig, dafür haben wir das Gefährt gehört.
Zu so früher Stunde wähnten wir uns allein auf den Felder, aber es dauerte nur 5 Minuten und es tauchten andere Leinenhalter auf parallelen Wegen auf. Eine Begegnung wäre uns recht gewesen, aber die meisten Menschen wollen morgens eher ihre Ruhe und wichen uns aus.
Seht Ihr die schwarzen Füße? Sein Fell ist zwar scheinbar ein “Dreckmagnet”, aber sobald das Fell trocken ist fällt der Sand ab. Er ist ein ziemlich sauberer Hund.
Und sobald er Durst hat, fängt er an die jungen Getreidehalme zu fressen. Es dauert meistens nicht lange bis wir diese in anderer Form wiedersehen.
Mit der Sonne im Gesicht ging es dann zurück, Roki bleibt nach 30-40 Minuten immer häufiger stehen – ein klares Zeichen der Erschöpfung.
Zu Haus angekommen wurde dann vom Kater und von Roki der Maulkorb untersucht, der ja nicht zum Einsatz kam. Der Schinken scheint irgendetwas “auszustrahlen”
.
Herrchen zu Frauchen: Ich hab kurzfristig Besuch eingeladen. Frauchen freut sich. Schnell mal… Hausputz , Planung der Speisekarte, Einkauf, Kuchen backen….
Wo ist Roki? “Frauchen, ich teste den Kuchen…. ist gut, glaubs mir.”
Jetzt backt der zweite Kuchen. Und beide schauen auf den lieben Arbeitsbeschaffer.
Mit dem beginnenden Tag sind wir schon oft auf den Beinen, damit mit der zunehmenden Wärme die Runden mit Roki nicht zu kurz ausfallen müssen. Wir schleppen jetzt den Beißkorbb mit, damit im Falle eines Falles auch mal Kontakt zwischen den Hunden stattfinden kann, ohne das wir imme gleich ein Zivilverfahren am Hals zu haben 😉

Unser Städtchen erwacht aus seinem Winterschlaf und die verliebten Bäume zeigen nun letztmalig ihre umschlungenen “Arme”.

Zur Zeit findet ja die alljährliche Krötenwanderung statt und die armen Dinger müssen vor den “grünen” Autofahrern geschützt werden – leider halten sich nur wenige an die vorgeschriebenen 30km/h. Im nahen Spitzgrundteich legen sie ihre Eier in großen Trauben ab – eine gewisse Ähnlichkeit mit Weintrauben ist gut zu erkennen.

Der gesamte Uferbereich wird dabei von diesen kleinen Kerlen bevölkert.

Bei der Gelegenheit trafen wir diese zwei Kollegen von der Bankenaufsichten, ähh Entermänner natürlich

Und dann war ich gestern mit Frauchen unterwegs, weil ja meinn Herrchen sich ständig hinter seiner Arbeit versteckt. Dieses mal wieder auf unserer Lieblingswiese bei Moritzburg – Winterbilder kennt Ihr ja schon.


Wenn die Sonne das Fell erwärmt, ist Roki ziemlich schnell breit.

Auch wenn er liegt: seine Augen, Ohren und vor allem die Nase sind ständig beschäftigt.

Bei dem Blick schmilzt jedes Herz, oder?
Und dann blühen in den Wäldern die wilden Anemonen, über große Flächen sieht das einfach nur grandios aus. Die vielen Stubenhocker verpassen das schönste des Frühlings…

Und den Rest der Erlebnisse erzähle ich Euch morgen – versprochen !
Noch schnell vor dem sich anbahnenden Gewitter, zumindest hat es gerumpelt und gegrollt, haben wir noch unseren Abendspaziergang erledigt.
Hier baut die Stadt Coswig einen neuen RokiwanderSpazierweg. Wir haben ihn schon mal in Augenschein genommen um zu prüfen, dass auch alles richtig gemacht wird. Also kein Pfusch am Bau, oder so. Hier geh ich ganz gern lang, denn die kleinen Häuschen gaaanz hinten, da ist das super Schnüffelerlebnis. Hasen. Die hab ich gern.

Unser Nachbar hat heute Hilfe gebraucht. Tragehilfe. In diesem tollen zu Hause ziehen ab morgen zwei Hasen ein. Selbstgebaut und für mich sehr interessant. Dort betreuen wir die Urlaubshasen für 3 Wochen im Jahr. Da hab ich meine Freude. Könnte ich stundenlang davorstehen. Aber Frauchen ist Spielverderber und lässt mich nicht![]()

Die Männer haben gewitzelt ,wenn Frauchen mal zu Hause rausfliegt, da passt sie rein.Das stimmt so nicht, denn zu ihr gehört ja der Roki-Mann und der hat da keinen Platz.

Bis zum nächsten mal!
der Fuchur – Roki