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Alte Freunde

..wenn Du denkst es geht nicht mehr: So fängt doch ein Sprichwort an – und so kam es auch. Am Sonntag waren wir im dauerregnenden Supermistwetter an unserer alten „Wirkungsstätte“ in Weinböhla, da wo einst die Hundeschule stattfand. Und wie immer lag auch der Fotoapparat da wo wir ihn nicht brauchten: zu Hause im Schrank – aber da lag er wenigstens trocken.

Und dann liefen wir los, ließen Roki von der Leine und er ließ seiner Lebenslust freien Lauf und rannte durch die nassen Wiesen. Und wie aus dem nichts waren sie plötzlich da: Kurti und ein mittelgroßer Pinscher – Kurti kannten wir, nur der Pinscher rannte um sein Leben davon und Meister Roki hinterher. Ab in den Wald …. weg! Was für eine Freude !

Wenig später kamen Frauchen und Herrchen der beiden an und wir schwatzten und staunten. Roki wollte gleich wieder den Macho raushängen lassen..aber der Pinscher hat sich nicht beeindrucken lassen. Dann erschienen noch Oli – ein Riesenschäfi, Lord und noch andere Hunde. Kleine Wuschelhunde.  Alles in allem ging alles gut und Frauchen hat nach einer halben Stunde Toben im Regen beschlossen lieber zu hause herzschonenden Kaffee zu trinken.

Riesenschnautzer Kurti

Es war sehr schön mal alle alten Freunde wiederzusehen. Kurtis Herrchen hatte uns gesteckt was da so abgeht und nun haben wir ne Toberunde mehr.

Euer Roki

PS: Ich hab keine Zwischentür aufgemacht und war ruhig. Aber mein Frauchen guckt mich immer noch nicht an :cry:.

 

Gassirunde

Zweimal muß ich Roki ganz doll Loben. An verschiedenen Tagen bei verschiedenen Gassirunden.

Gassirunde Nr. 1

Wir laufen um eine Strassenecke und Frauchen sieht, da kommt ein Yorki.

Also wieder umgekehrt und ca. 20 m von der Strassenecke entfernt Spiele gemacht. So zur Ablenkung. Wunderbar wie Roki aufgepasst hat. Dann endlich kam nach ner Ewigkeit das Yorkifrauchen, warscheinlich hat die auch überlegt die Strasse wieder zurückzulaufen.

Und dann … das Yorkifrauchen stellt sich an die Ecke und schaut uns zu. Roki dreht sich um und sieht den Kleinen… aber Frauchen war interessanter. Diese Frau hat auch keine Anstalten gemacht weiterzugehen…HALLO… ich mach das wegen dem Yorki!

Damit KEINE Konfliktsituation entsteht! Ja, wir sind ohne TamTam durch gekommen. Aber Wut hatte Frauchen ganz schöne im Bauch.

Gassirunde Nr. 2

Da spielt wieder der Hund, der neu ist. Frauchen konnte noch nicht fragen. Sieht aus wie ein kleiner Collimix, aus zweiter Hand. Läuft an der Schleppleine.

Roki hat ihn schon gesehen. Frauchen erst viel später. 

Roki hat sein Frauchen angeschaut… Frauchen hat freudig lächelnd gesagt, das machst du ganz toll, dann waren wir schon vorbei. Ein Leckerli gab natürlich dafür.

Obwohl der andere Hund gebellt hat.

DAS SIND ERFOLGE!

Euer Roki

Ich- der Alpha-

Ich weiß noch gar nicht wie ich’s schreiben soll, damit es auch der Leser versteht. Wird sicher etwas länger.

Die Frage ist: Wann soll  Mensch dazwischengehen, ab wann ist es eine Mobbingsituation unter Hunden?

Eigentlich bin ich in der Hunderunde beliebt, ich passe gut auf, das keiner der Rüden sich auf die jungen Mädels stürzt. Ich bin nämlich der, der das SAGEN hat. Das hat meine Trainerin gesagt.

 

Soweit, so gut. Einen Maulkorb trage ich, weil Menschen der Meinung sind, ich soll Reibereien anders als mit schnappen regeln. Das finden meine Menschen auch gut.

 

Nun ist die Situation folgende: Der Rüde Ungeduld bespringt immer wieder Mädels – das kann ich so nicht zulassen, mit Kommunikation komme ich nicht weit, weil sich junger Rüde Ungeduld immer hinter seinem oder auch anderen Menschen versteckt. Da werde ich sehr grantig dem Rüden Ungeduld gegenüber und dann werde ich weggezerrt.

 

Der Rüde Ungeduld benimmt sich sonst sehr höflich mir gegenüber. Beschwichtigt, lauft nicht an mir vorbei. Und überhaupt: sind keine Menschen in unserer Nähe, klappt alles super.

Da können wir auch nebeneinander laufen. Er passt genau auf, dass er sich richtig verhält.

 

Sind aber Menschen in der Nähe eskaliert die Situation mit mir und Rüde Ungeduld, aber nur wenn er aufreitet.

Bei allen anderen Rüden ist dieses Verhalten von mir aber so in Ordnung, wenn wir in unterschiedlicher Zusammensetzung laufen. Frauchenhalter rufen sofort nach mir, wenn mir entgeht das Rüden „Unfug“ treiben.

 

Warum denken jetzt die Menschen ich würde mobben? Ich hab doch gar keine Gelegenheit mit ihm mal Klartext zu reden. 

 

Wieso denken die Menschen, dass verstecken hinter Frauchen Ungeduld bedeutet Vertrauen zum Frauchen? Das darf nicht verletzt werden. Das findet mein Frauchen ja  auch. Nur Rüde Ungeduld versteckt sich hinter jedem der da grad rumsteht.  Was sind denn das für Regeln? Sonst gehen die Menschen immer auseinander, wenn zwei Hunde kommunizieren.

Meine Frauchen ist durcheinander, die Kommunikation ist durch den Maulkorb sowieso schwierig, aber ich habe ja auch noch meine Körpersprache und diese kann ich gut einsetzen.

Wie soll ich aber „reden“, wenn der andere jede Situation nutzt um sich hinter jemanden zu verkriechen? Sogar hinter meinem Herrchen? Das ist doch verhöhnen. Neneneeene,  lange Nase drehen.

Wer etwas nicht richtig macht, muss es doch auch gesagt bekommen. Wenn nicht von seinem Menschen, dann von mir. Auf der einen Seite bin ich ein Alpha und wir haben gelernt das ist richtig so und plötzlich gelten andere regeln. Der darf  Mädels bespringen, ist das nicht ein Privileg des Alpha?

 

Wieso dürfen Rüden immer poppen, wann sie wollen? Mädels sollen lernen sich zu wehren? Ist das im wahren Leben so?

 

Ja, ich hab ihm am Arsch gehangen, er hat sich nix draus gemacht. Ich hab den Maulkorb bekommen und Rüde Ungeduld darf machen was er will?

 

Vielleicht erzählt Ihr mir ja mal Eure Meinung dazu?

 

Euer Maulkorbpflichtiger und irritierter Roki

 

 

Hundeschule mit Antje

Achtung da geht gleich die Post ab ,schnell alle zu Elias.

schnell,schnell

Lola’s Herrchen stand an einem Kirschbaum und betrachtete die schon roten Kirschen. Pflückt sich welche und konnte sich dann vor Hundefreunden nicht mehr retten.

wir auch!

Natürlich müssen diese roten Leckerchen geteilt werden.

In den Beuteln sind KÄSESTÜCKCHEN, aber nicht so interessant wie ROTE Leckerchen.

Dieser junge Mann hat ein gutes und energisches Händchen. Seine Lola liebt ihn und hört aufs Wort. Wieviele 13-jährige kennt man sonst noch, die  jeden Sonntag 10.00 Uhr mit zur Hundeschule gehen?

der Roki, mag auch den Elias

1.HuWa mit Antje & Mandy Teil 4

Jetzt muß ich mich mal bei meinem „Brauereipferd“ bedanken. Hat sich brav vor den Karren spannen lassen. Hat immer gelächelt,  als diverse schwere Rucksäcke im Karren verschwanden. An dieser Stelle sei gesagt, dass ein Fahrradanhänger nicht unbedingt zum hinterherziehen geeignet ist. Die Stange ist ja normaleweise am Hinterrad des Fahrrades befestigt und der Anhänger hält somit seine Stabilität. Eine sich im  Lauf bewegende Hand ist sehr unruhig.

Die notdürftig benutzte Leine hat  die ganze Zeit tierisch eingeschnitten in der Hand. Mal wurde ein dicker Knoten als Halterung benutzt und mal wurden verschiedene „Um-die-Hand-Wickelmethoden“ benutzt. Wenn dann noch ein Störrischer Hund hintendrin liegt, der nicht im entferntesten die Notwendigkeit einsieht… und immer versucht zu flüchten…. Ja lieber draussen LIEGEN.  Ja Roki, aber so kommen wir nicht vorwärts. Da hätten wir 6 h gebraucht.  Der Kutscher hat sich redlich bemüht, es so angenehm wie möglich für die Fracht zu gestalten. Keine Schüttelkutsche, schön weich.

Die Krönung war dann, als die Pferdeführerin und der Kutscher sich einen Vorsprung erarbeiten wollten… da haben sie sich auch noch verlaufen. Aber straffen Schrittes waren sie sogar noch die ersten. Und laut GoogelMaps waren wir alle insgesamt 9  km unterwegs.   

Selbst ernanntes Brauereipferd

langsam wieder abgeschwollen

 endlich liegt Roki mal ruhig...

Übrigens hat Roki den Anhänger beim 1. Einsatz umdekoriert, man sieht es an dem Riss von einer Ecke zur anderen, die Decke schaut durch.

endlich begriffen für was so eine Kutsche gut ist...

Ich hätte mir niemals erlaubt, den Käpt’n zu bitten mal anzuhalten für ein Foto. Den Blick-Peitschenhieb wollte ich mir und ihm ersparen.

Tschüühhüß

Danke Käpt’n Blaubär, das du jeden „Unfug“ mit uns mitmachst.

Frauchen & Roki

1.Hundeschule bei Lani

So ein schöner Tag und viele meiner Freunde dabei. Als erstes haben wir Santi gesichtet. Der hat wie ich Sonderstatus! Viel üben, aber wenig machen.                        Meine Pfote is ab und seine verunstaltet.

Santi

Manchmal bellt er mich an, ich glaub, da hat er nur vergessen das wir uns vertragen. Sein Frauchen hat übrigens ’nen coolen Futterbeutel. Wenn wir dreibeiner uns auf zwei Beine stellen,  können wir einmal mopsen!:smile:

Ich hab mich dann noch mit seiner Zaira unterhalten, sie soll mal nicht immer stiften gehn. So ein hübsches Mädchen, was da alles passieren kann.:roll:

Roki& Zaira

 …und zum Spass allein waren wir auch nicht da. Üben. Alle Hunde sollten einmal durch die Reihe gehen und die Aufmerksamkeit sollte dem Dosenöffner gewidmet sein. Komisch meine macht keine Dosen auf? :mad:

Battler kann's

Alle im Platz ohne Dosenöffner. Wir sagen der Trainerin mal nicht, dass wir schon im Eimer müde waren.

Platz & Bleib

 

Während alle schön geübt haben , passte ich auf die Ausführung der Übungen auf. Klarer Fall.

Roki

einen habsch noch… wartet mal

Euer Roki

Hundetreff 28.04.09

Heute mal wieder ein Paar Bilder von Hundetreff. Einige kannte ich uns einige mußte ich mal wieder „erziehen“.

Erst mal die ganze Truppe

die Truppe

Herzliche Umarmung, muß auch mal sein.

Der kleine Schnauzer-Dackel-Mix hat mich in meinen linken Hinterlauf gezwickt. Frauchen hat sich meiner gleich erbarmt als ich angehumpelt kam. Der ist noch ziemlich frech. Muß ich noch erziehen. So was gibt es nicht. Ist aber nix passiert.

Ganz hübsch, finde ich. Komm auch gut klar.

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Die beiden sind nicht so draufgängerisch, hab ich gedacht.

Schauzer unter sich.

Hast du was im Zahn?

Zeig mal!

Das Gras war sehr hoch, man muß schon Kunstsprünge machen.

Jippi

 

einen habsch noch… wartet mal.

Euer Roki

Hundetreffen in Weinböhla

Wie fast jede Woche treffen wir uns mit vielen anderen Leinenhaltern um mit Lanis Hundeschule den Vormittag zu verbringen. [singlepic id=6 w=480 h=320 float=center]

Die Begrüßung war wie immer sehr lautstark, besonders wenn neue Hunde in die Gruppe kommen.Ganz schön viele neue Hunde, ein Jack Russel,[singlepic id=33 w=320 h=240 float=center]

 ein Schnauzer [singlepic id=25 w=320 h=240 float=center]

und ein Labi. Der mußte zuerst dran glauben. [singlepic id=28 w=320 h=240 float=center]Irgendwie muß ich mal sagen: „Hier tanzt alles nach meiner Pfeife“!  Bloß dieser kleiner Jack,  an dem kleinen Luder kam ich nicht vorbei. Zähnefletschend und sehr selbstbewußt. Hab’sch ihn eben in Ruhe gelassen, kleiner Spring-ins-Feld. Überall und nirgens aber immer dabei. [singlepic id=23 w=320 h=240 float=center]

 Tja, und dann hatten wir ein Herr T. Abenteuer

Frauchen is immer noch ganz aufgebracht. Kommt ein schwergewichtiger Mann mit nem Mercedes (E-Klasse) auf dem Feldweg gefahren, um zu Fragen was die Hunde da ! sollen.  Alle mußten aufs Feld ausweichen, da ja der dicke Benz kam. Hunde vom Feld!  Hier ist Naturschutzgebiet und Hunde ham da nix zu suchen und wehe er findet einen Hund auf seiner Wiese.

Isch hab noch kein Schild gesehen,  auf dem steht Privatbesitz!  Aber ein Schild mit dem Zeichen „Durchfahrt verboten“ schon. Er sagte,  er hätte auch Hunde. Wo sind die denn, eingesperrt?  Die dürfen wahrscheinlich nicht Gassi gehen.:evil:    Alles in allem nur sinnloses Vollgepöpel derer,  die etwas für ihren Hund tun.

:idea:, Roki wenn wir ihm mit seinen Hunden begegnen, müssen wir die Hunde fragen, ob es denen gut geht. Oder ob sie Hilfe brauchen. So machen wir das.